Fr, 11:47 Uhr
10.01.2014
Mozart, Bach und Scharr
Die Nordhäuser Kulturszene lebt noch und wird Ende Januar durch ein ebenso ambitioniertes wie interessantes Projekt im Kunshaus Meyenburg gestärkt. Darüber informierten heute die Macher vor Ort.
Wer nun letztendlich wirklich die Idee gehabt hat, in den altehrwürdigen Räumen des Kunsthauses Meyenburg ein kammermusikalisches Angebot zu schaffen, das konnte heute Vormittag nicht exakt bestimmt werden. Doch der engagierte Loh-Orchestermusiker Matthias Weicker spielt eine große Rolle dabei, die umtriebige Kunsthauschefin Susanne Hinsching, aber auch der Nordhäuser Intendant Lars Tietje, der immer offen ist für neue Projekte. Und schlussendlich die Stadtverwaltung, die in Person der 2. Beigeordneten Hannelore Haase für Unterstützung sorgt.
Geballte Vorfreude auf Kammermusik
Die Rede ist von einer neuen Veranstaltungsreihe namens "Kammermusik im Kunsthaus", zu der sich am Donnerstag, 23. Januar um 19 Uhr erstmals die Türen im Meyenburghaus öffnen werden. Erklingen werden dann kammermusikalische Werke von Mozart, Bach und Andrae und außerdem erwartet die Besucher eine professionelle Bildbetrachtung mit der Leiterin des Hauses. Sie wählte dafür ein Werk aus der aktuellen Schau des einheimischen Malers Heinz Scharr.
So können die Besucher entspannt klassische Musik in der kleinen Form hören und spannende Einblicke in die Welt der Malerei erhalten. Ein Ergänzungsprogramm zur Nordhäuser Kunstszene, wie es von vielen Nordhäusern mehrfach gewünscht wurde, weiß Matthias Weicker, der gleich eine Kostprobe auf seinem Cello gab und die versammelten Pressevertreter in Begeisterung versetzte. Denn Weicker, der seit 25 Jahren am Nordhäuser Theater, in vielen kleinen Formationen oder als Solokünstler arbeitet, ist nicht nur ein Virtuose auf seinem Instrument, sondern die Räumlichkeiten bieten auch einen hervorragenden Klang.
Kunsthausleiterin und Kulturdezernentin im Dialog
Jährlich drei bis vier Kammerkonzerte soll es künftig geben, das Theater bewirbt die Veranstaltungen, die Kreissparkasse hilft bei der Anschubfinanzierung und der Förderverein des Kunsthauses ist guten Mutes, die Reihe zum Erfolg zu führen.
Eine schöne Initiative, die zeigt, wie aus privatem Engagement ein gesellschaftlich nachhaltiges Ereignis werden kann.
Autor: nnzWer nun letztendlich wirklich die Idee gehabt hat, in den altehrwürdigen Räumen des Kunsthauses Meyenburg ein kammermusikalisches Angebot zu schaffen, das konnte heute Vormittag nicht exakt bestimmt werden. Doch der engagierte Loh-Orchestermusiker Matthias Weicker spielt eine große Rolle dabei, die umtriebige Kunsthauschefin Susanne Hinsching, aber auch der Nordhäuser Intendant Lars Tietje, der immer offen ist für neue Projekte. Und schlussendlich die Stadtverwaltung, die in Person der 2. Beigeordneten Hannelore Haase für Unterstützung sorgt.
Geballte Vorfreude auf Kammermusik
Die Rede ist von einer neuen Veranstaltungsreihe namens "Kammermusik im Kunsthaus", zu der sich am Donnerstag, 23. Januar um 19 Uhr erstmals die Türen im Meyenburghaus öffnen werden. Erklingen werden dann kammermusikalische Werke von Mozart, Bach und Andrae und außerdem erwartet die Besucher eine professionelle Bildbetrachtung mit der Leiterin des Hauses. Sie wählte dafür ein Werk aus der aktuellen Schau des einheimischen Malers Heinz Scharr.
So können die Besucher entspannt klassische Musik in der kleinen Form hören und spannende Einblicke in die Welt der Malerei erhalten. Ein Ergänzungsprogramm zur Nordhäuser Kunstszene, wie es von vielen Nordhäusern mehrfach gewünscht wurde, weiß Matthias Weicker, der gleich eine Kostprobe auf seinem Cello gab und die versammelten Pressevertreter in Begeisterung versetzte. Denn Weicker, der seit 25 Jahren am Nordhäuser Theater, in vielen kleinen Formationen oder als Solokünstler arbeitet, ist nicht nur ein Virtuose auf seinem Instrument, sondern die Räumlichkeiten bieten auch einen hervorragenden Klang.
Kunsthausleiterin und Kulturdezernentin im Dialog
Jährlich drei bis vier Kammerkonzerte soll es künftig geben, das Theater bewirbt die Veranstaltungen, die Kreissparkasse hilft bei der Anschubfinanzierung und der Förderverein des Kunsthauses ist guten Mutes, die Reihe zum Erfolg zu führen.
Eine schöne Initiative, die zeigt, wie aus privatem Engagement ein gesellschaftlich nachhaltiges Ereignis werden kann.



