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Fr, 11:58 Uhr
10.01.2014

Wer bestellt muss bezahlen

Am Dienstag kam die FDP im Landkreis Nordhausen zur ersten Kreisvorstandssitzung 2014 zusammen. Unter anderem wurde der Terminplan zur Aufstellung der Listen für die Kommunalwahlen im Frühjahr im Landkreis abgestimmt...


Die FDP wird 2014 wieder in vielen Städten und Gemeinden im Landkreis zur Wahl antreten. An der Entwicklung unserer Heimat interessierte Bürger mit liberalem Verständnis, die nicht Parteimitglied sein müssen, sind ausdrücklich aufgerufen, sich bei Interesse zur Mitwirkung und Kandidatur bei der FDP zu melden.

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Die FDP- Landtagsabgeordnete Franka Hitzing verwies auf die Wichtigkeit der ebenfalls am 25. Mai stattfindenden Europawahl. Ein Großteil der in deutschen Parlamenten beschlossenen Gesetze gehe auf europäische Vorgaben zurück. Die FDP stehe für weniger bürokratische Belastung und die Vermeidung ideologisch begründeter Verbote. „Bei dem Stichwort Glühlampenverbot geht sicher Jedem ein Licht auf“.

FDP-Kreisvorsitzender Claus Peter Roßberg berichtete vom jüngsten Bundesparteitag der FDP in Berlin. Die Wahl des thüringischen Landesvorsitzenden Uwe Barth zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden stärke die Stellung Thüringens. Stärker herauszustreichen, dass sich die Liberalen mit ihrem Politikangebot an alle Bürger und nicht an einzelne Berufsgruppen richteten, sei wichtig.

Die Bundespartei habe auf Antrag des Kreisverbandes Nordhausen beschlossen, sich für eine Aufnahme des Konnexitätsprinzips in das Grundgesetz und die Landesverfassungen bundesweit einzusetzen. So sollen die Kommunen nicht mehr finanziell dafür geradestehen, dass ihnen neue Aufgaben und höhere Standards bei der Aufgabenerfüllung durch Bund und Länder auferlegt werden. „Wer bestellt muss bezahlen“, so Roßberg.

Mit dem Diplom–Designer Marcel Arndt aus Heringen konnten die Liberalen ihr erstes neues Mitglied im Kalenderjahr 2014 begrüßen. Dieser brachte sich bereits sehr engagiert in die politische Diskussion des Abends ein.
Autor: red

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