Mi, 09:04 Uhr
25.12.2013
Wetter-Katastrophen: Oktober 2013
Im zurückliegenden Jahr traten deutschlandweit wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2013 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 Mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert...
Am 10./11. gab es den ersten Wintereinbruch in den Bergen und am Alpenrand. Durch Schneelast stürzten die noch belaubten Bäume auf Bahnstrecken und Straßen. Im Kreis Garmisch-Partenkirchen blieben Kitas und Schulen geschlossen. Am 17. ließen Sturmböen Bäume umstürzen, die die Straßen um Wesendorf bei Gifhorn blockierten.
Auch am 22. ließen Sturmböen und Gewitter Bäume auf Oberleitungen stürzen und brachten dem Ruhrgebiet Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Es kam zu Zugausfällen, vor allem im S-Bahnverkehr im Raum Essen-Gelsenkirchen-Oberhausen. In Solingen entgleiste ein Zug, nachdem er mit einem umgekippten Baum kollidiert war.
Sturmtief Burkhard ließ am 27. Bäume umfallen und verursachte zum Beispiel folgende Schäden
Baum einem Mann den Tod.
Zahlreiche Bäume fielen um und blockierten Straßen und Bahnlinien. Der Regionalverkehr wurde in Schleswig-Holstein eingestellt und auch in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern war der Bahnverkehr zum Teil erheblich
gestört. An der Nordseeküste wurde der Fährverkehr nach Helgoland und zu den ostfriesischen und nordfriesischen Inseln eingestellt. In Hamburg wurden einige Hafenanlagen sowie der Fischmarkt überschwemmt. Gebietsweise kam es in Küstennähe zu Stromausfällen und an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern knickten viele Telefon- und Strommasten ab.
An der Universität Göttingen stürzten Fassadenplatten auf mehrere Autos. Das Dach der Universität Flensburg wurde abgedeckt und fiel auf Parkplätze. Ein Tornado wurde am 1. über der Flensburger Förde vor Langballig beobachtet. Hagel
wurde am 1. auf Rügen, am 26. in Göttingen und am 28. auf Fehmarn sowie in St. Peter-Ording – dort auch am 29. - beobachtet.
Autor: redAm 10./11. gab es den ersten Wintereinbruch in den Bergen und am Alpenrand. Durch Schneelast stürzten die noch belaubten Bäume auf Bahnstrecken und Straßen. Im Kreis Garmisch-Partenkirchen blieben Kitas und Schulen geschlossen. Am 17. ließen Sturmböen Bäume umstürzen, die die Straßen um Wesendorf bei Gifhorn blockierten.
Auch am 22. ließen Sturmböen und Gewitter Bäume auf Oberleitungen stürzen und brachten dem Ruhrgebiet Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Es kam zu Zugausfällen, vor allem im S-Bahnverkehr im Raum Essen-Gelsenkirchen-Oberhausen. In Solingen entgleiste ein Zug, nachdem er mit einem umgekippten Baum kollidiert war.
Sturmtief Burkhard ließ am 27. Bäume umfallen und verursachte zum Beispiel folgende Schäden
- Auf dem Lindlarer See bei Köln kenterte ein Boot, ein Mann ertrank.
- In Koblenz fiel der Strom aus und
- in Staufenberg bei Gießen wurden Hausfassaden und Dächer beschädigt.
- Ineinem Wildpark bei Stuttgart fiel ein Baum auf zwei Frauen und verletzte sie schwer.
Baum einem Mann den Tod.
Zahlreiche Bäume fielen um und blockierten Straßen und Bahnlinien. Der Regionalverkehr wurde in Schleswig-Holstein eingestellt und auch in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern war der Bahnverkehr zum Teil erheblich
gestört. An der Nordseeküste wurde der Fährverkehr nach Helgoland und zu den ostfriesischen und nordfriesischen Inseln eingestellt. In Hamburg wurden einige Hafenanlagen sowie der Fischmarkt überschwemmt. Gebietsweise kam es in Küstennähe zu Stromausfällen und an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern knickten viele Telefon- und Strommasten ab.
An der Universität Göttingen stürzten Fassadenplatten auf mehrere Autos. Das Dach der Universität Flensburg wurde abgedeckt und fiel auf Parkplätze. Ein Tornado wurde am 1. über der Flensburger Förde vor Langballig beobachtet. Hagel
wurde am 1. auf Rügen, am 26. in Göttingen und am 28. auf Fehmarn sowie in St. Peter-Ording – dort auch am 29. - beobachtet.


