Mo, 11:12 Uhr
23.12.2013
Gemeinsame Nutzung
In der vergangenen Woche unterzeichneten die Bürgermeister der Stadt Ellrich, Matthias Ehrhold, der Landgemeinde Heringen, Maik Schröter, und der Gemeinde Werther, Hans-Jürgen Weidt, den Vertrag zur Gründung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft IT-Verbund Nordthüringen...
Dem voran gegangen waren die entsprechenden Beschlüsse der Stadt- bzw. Gemeinderäte der 3 Kommunen, die jeweils einstimmig erfolgten.
Kernpunkt der künftigen Zusammenarbeit ist die Errichtung eines gemeinsam genutzten zentralen Serverstandortes.
Hierzu entsteht in Ellrich ein kleines, aber modernes und leistungsfähiges Rechenzentrum mit einer Gesamtinvestition von rund 67.000 Euro. Die Anbindung der Verwaltungen in Heringen und Werther erfolgt über EthernetConnect Datenleitungen.
Betreut werden das Rechenzentrum und die derzeit 46 Computerarbeitsplätze in den drei Verwaltungen von den bisherigen Administratoren aus Ellrich, Fred Friebel, und Heringen, Daniel Albert, als hauptamtlicher Systemadministrator wird Fred Friebel tätig sein.
Die Verwaltungen der drei Kommunen werden künftig erstmalig komplett einheitlich mit aktuellster Software und Marken-Hardware ausgestattet, die Erneuerung wird in regelmäßigen Zyklen vorgenommen. Die Arbeitsplatzrechner werden durch ThinClients ersetzt, welche den Energieverbrauch gegenüber den alten Rechnern um rund 80 Prozent reduzieren.
Allein durch die Bündelung der existierenden Verträge bezüglich der Softwarelizenzen und –pflege und der Reduzierung der benötigten Lizenzen können künftig rund 20.000 Euro jährlich gespart werden. Mit den Anbietern der Kommunalsoftware wurde überdies eine Preisgarantie für die kommenden sechs Jahre vereinbart, ein entsprechender Fördermittelantrag für die Arbeitsgemeinschaft wurde beim Thüringer Innenministerium eingereicht.
Die Planung und Umsetzung dieses Projektes hat über ein halbes Jahr gedauert, Finanzierungsmodelle wurden erstellt und Ausschreibungen vorgenommen, sowie intensive aber letztlich ausgesprochen konstruktive Verhandlungen, insbesondere mit dem Anbieter der Hauptkommunalsoftware, der adKOMM GmbH Link geführt, bei der sich die Beteiligten hiermit recht herzlich bedanken möchten.
Autor: redDem voran gegangen waren die entsprechenden Beschlüsse der Stadt- bzw. Gemeinderäte der 3 Kommunen, die jeweils einstimmig erfolgten.
Kernpunkt der künftigen Zusammenarbeit ist die Errichtung eines gemeinsam genutzten zentralen Serverstandortes.
Hierzu entsteht in Ellrich ein kleines, aber modernes und leistungsfähiges Rechenzentrum mit einer Gesamtinvestition von rund 67.000 Euro. Die Anbindung der Verwaltungen in Heringen und Werther erfolgt über EthernetConnect Datenleitungen.
Betreut werden das Rechenzentrum und die derzeit 46 Computerarbeitsplätze in den drei Verwaltungen von den bisherigen Administratoren aus Ellrich, Fred Friebel, und Heringen, Daniel Albert, als hauptamtlicher Systemadministrator wird Fred Friebel tätig sein.
Die Verwaltungen der drei Kommunen werden künftig erstmalig komplett einheitlich mit aktuellster Software und Marken-Hardware ausgestattet, die Erneuerung wird in regelmäßigen Zyklen vorgenommen. Die Arbeitsplatzrechner werden durch ThinClients ersetzt, welche den Energieverbrauch gegenüber den alten Rechnern um rund 80 Prozent reduzieren.
Allein durch die Bündelung der existierenden Verträge bezüglich der Softwarelizenzen und –pflege und der Reduzierung der benötigten Lizenzen können künftig rund 20.000 Euro jährlich gespart werden. Mit den Anbietern der Kommunalsoftware wurde überdies eine Preisgarantie für die kommenden sechs Jahre vereinbart, ein entsprechender Fördermittelantrag für die Arbeitsgemeinschaft wurde beim Thüringer Innenministerium eingereicht.
Die Planung und Umsetzung dieses Projektes hat über ein halbes Jahr gedauert, Finanzierungsmodelle wurden erstellt und Ausschreibungen vorgenommen, sowie intensive aber letztlich ausgesprochen konstruktive Verhandlungen, insbesondere mit dem Anbieter der Hauptkommunalsoftware, der adKOMM GmbH Link geführt, bei der sich die Beteiligten hiermit recht herzlich bedanken möchten.


