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So, 07:28 Uhr
22.12.2013

Gefährliche Hinterlassenschaft

Kurz nach 15:00 Uhr ging gestern die Meldung "Kampfmittelfund" über der Meldeempfänger der Feuerwehr Neustadt-Osterode ein. Wir hatten bereits gestern kurz berichtet, jetzt gibt es weitere Einzelheiten...


Zuvor waren von Spaziergängern in unmittelbarer Nähe des Fahrweges von der Sägemühle bei Herrmannsacker zur Nordhäuser Talsperre bei Neustadt verdächtige Gegenstände entdeckt und die Polizeikräfte verständigt worden.

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Die Mitarbeiter der Firma Tauber, die auf die Beseitigung von Kampfmitteln spezialisiert ist, identifizierten die drei Gegenstände als amerikanische Panzerminen Typ ATM 1, die vor Ort gesprengt werden mussten.

Während die Experten weitere Kräfte und Sprengmittel organsierten, wurden auch die Feuerwehreinheiten aus Herrmannsacker und Buchholz in Bewegung gesetzt, um die Fundstelle abzusichern, für die notwendig Beleuchtung zu sorgen und die Bewohner angrenzender Bungalowsiedlungen zu warnen.

Die Sprengung wurde mit dem geplanten Erfolg ausgeführt und die Freiwilligen konnten nach über vier Stunden wieder in ihre Stützpunkte einrücken.
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Munition gefunden (Foto: Christoph Burkert)
Autor: red

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Kommentare
DENEU
22.12.2013, 08:20 Uhr
Dank an alle Beteiligten
Mein Dank gilt besonders den Kameraden der FFW Neustadt, die von der ersten bis zur letzten Minute die Absicherung, Gefahrenabwehr und Ausleuchtung der Gefahrenstelle mit übernommen haben.
Selbstverständlich Danke ich allen an der Aktion Beteiligten für ihr besonnenes, zielstrebiges und kompetentes Vorgehen.
Durch einer guten Vorbereitung und Ablaufplanung verlief die Sprengung ruhig und ohne Zwischenfälle.
Leider werden immer wieder Munitionsfunde gemacht. Die Gefahr die von diesen Materialien ausgeht ist in den vielen Jahren nach Kriegsende nicht zu unterschätzen. Bitte solche Funde immer der zuständigen Polizei melden.
Nochmals Dank an alle Beteiligten.
D. Erfurt
Bürgermeister
Wolfi65
22.12.2013, 15:44 Uhr
Bei allem Respekt Herr Bürgermeister,
aber wie kann eine Sprengung ruhig verlaufen?
Es wird wohl recht kräftig gerumst haben, als die Mine/n in Luft gesprengt wurde/n.
Oder hat man jetzt etwa leisen Sprengstoff erfunden?
Wie auch immer.
Es ist nix passiert und das ist die Hauptsache.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen über die vielen Jahre ohne es zu wissen, sich zumindest im Gefahrenbereich der Kampfstoffe aufgehalten haben?
DENEU
22.12.2013, 18:00 Uhr
schöne Weihnachten
Sehr geehrte /r wolfi65,
Sie fallen hier zunehmend als Kommentator zu allen möglichen Themen auf. Ich gehe davon aus, dass Sie dafür entsprechende Kompetenzen besitzen.
Sollte dies nicht so sein, nehmen Sie sich doch bitte wenigstens zum Weihnachtsfest mit Ihren Kommentaren ein wenig zurück.
schöne Weihnachten wünscht
D. Erfurt
Wolfi65
22.12.2013, 20:43 Uhr
Ja,ja die Wahrheit tut weh!
Aber in diesem Lande und in dieser Zeitung darf man auch als Nichtfachmann seine Meinung kundtun.
Die Allgemeinheit hat ein Recht dazu, sich von verschiedenen Ereignissen in der Heimat ihr eigenes Bild zu machen.
Ein Schreibverbot wird es auch durch gewählte Volksvertreter nicht geben.
Man kann nicht das Eine haben wollen und das Andere ausschließen.
So läuft das in der Freien Welt nicht.
ndhkg
22.12.2013, 22:10 Uhr
Der war gut... Herr Erfurt
Sie glauben wohl noch an den Weihnachtsmann?
Wolfi hat das Senfabo hier gebucht und die Redaktion schaut Hilflos zu. Mit Realnamen zum Kommentar würde er aber sofort den Senfhahn zudrehn.Mit solch einen Menschen müssen Sie hier leider leben.
____________________________________________
Anmerk. der Red: Die Diskussion ist beendet
Leben
23.12.2013, 08:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
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