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Mi, 18:00 Uhr
27.11.2013

Von Taifun Haiyan verschont

Die große Tauchreise 2013 des TSC Neptun Nordhausen in die ferne südöstliche Welt löste bei den Angehörigen schon nach wenigen Tagen heftige Unruhe aus. Jagte doch einer der stärksten Taifune aller Zeiten über das Reiseziel hinweg und ließ Schlimmes befürchten...


Auf Mindoro, der philippinischen Urlaubsinsel der Nepturaner wird der in den hiesigen Medien als Taifun Haiyan bekannt, Jobanda getauft. Es war beklemmend als man zusah, wie die Anwohner Fenster und Türen ihrer Häuser sicherten. Ein Wirbelsturm, ein schlimmer Wirbelsturm, heute Abend, erreicht er die Philippinen. Mehr wusste kaum jemand zu berichten, dann wurde es gespenstisch ruhig im Urlaubsgebiet.

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Hörte man in den Tagen zuvor immer irgendwelche Geräusche, wie Hähne krähen, Vögel oder andere Tierstimmen, nun war es ruhig. Unendliche Stille, bis der Wind das Meer aufpeitschte. Aber nur Wind, ganz schwache Ausläufer des verheerenden Wirbelsturmes, der im südlicheren Teil des Landes unzähligen Menschen das Leben nahm, streiften unser Urlaubinsel.

In dem Urlaubsort der Vereinsmitglieder hat man sich über die besorgten Anfragen aus der Heimat gewundert, denn erst nach Tagen als die Medien funktionierten wurde das Ausmaß des gewaltigen Sturmes bekannt.
Auf großer "Tauchfahrt" (Foto: privat TSC)
Auf großer "Tauchfahrt" (Foto: privat TSC)
Auf großer "Tauchfahrt" (Foto: privat TSC)
Und somit hatten die Nepturaner einen unbeschwerten, unvergesslichen Tauchurlaub mit traumhaften Erlebnissen in einer anderen Welt den alle beteiligten gerne wiederholen möchten.
Autor: red

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