Hoffnung auf Public Viewing
Zurzeit wird eine Allgemeinverfügung diskutiert, in der der Landkreis Nordhausen Freiluftveranstaltungen im Innenstadtbereich von Nordhausen regelt. Anlass waren massive Bürgerbeschwerden über Lärmbelästigungen bei Veranstaltungen im Innenstadtbereich...
Aufgrund derartiger Beschwerden hatte die Stadt Nordhausen bereits im Jahr 2007 ein freiwilliges Veranstaltungskonzept erarbeitet, das auch ein schalltechnisches Gutachten einbezieht. Die Festlegungen in diesem Konzept wurden jedoch mehrfach nicht eingehalten.
Aus diesem Grund sowie im Hinblick auf die in der jüngeren Vergangenheit stetig gestiegene Anzahl von Bürgerbeschwerden hat das Landratsamt Nordhausen als zuständige Behörde die Allgemeinverfügung gemäß § 22 des Bundesimmissionsschutzgesetzes erlassen.
Die Allgemeinverfügung, zuerst veröffentlicht im Mai, geändert im August dieses Jahres, sichert den gesetzlich verankerten Schutz der Anwohner in der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen. Sie regelt ausschließlich Freiluftveranstaltungen in einem festgelegten Bereich der Nordhäuser Innenstadt und legt beispielsweise eine Höchstanzahl von Veranstaltungen fest.
Veranstaltungen in geschlossenen Gebäuden sind nicht betroffen, so dass explizit auch die aktuell bevorstehenden Karnevalssitzungen in Gebäuden nicht betroffen sind. Ob und wann eine Veranstaltung stattfinden kann, hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt sie im Landratsamt Nordhausen angezeigt wird und wie viele Veranstaltungen bereits an den maßgeblichen Veranstaltungsorten stattgefunden haben.
Damit hat der Grundstückseigentümer des jeweiligen Veranstaltungsortes einen wesentlichen Anteil an der Veranstaltungsart und -vergabe. Eine besondere Rolle nehmen Public Viewing Veranstaltungen zur Fußball-WM bzw. EM ein. Hier griff bis zum Jahr 2010 die Ausnahmevorschrift des § 6 der Sportanlagenlärmschutzverordnung. Danach hat der Bund eine Verordnung erlassen, die das Public Viewing erlaubte (Verordnung über den Lärmschutz bei öffentlichen Fernsehdarbietungen im Freien über Fußball).
Seit 2012 hat der Bund von dieser Ausnahmemöglichkeit keinen Gebrauch mehr gemacht, so dass lediglich die allgemeinen Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes greifen. Den Public Viewing Veranstaltern war diese Rechtslage bereits vor Inkrafttreten der Allgemeinverfügung bekannt. Die fehlende Bundesregelung sehen unter anderem auch die Umweltminister der Länder problematisch und fordern daher eine bundeseinheitliche Ausnahmeregelung für das Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr.
Sollte eine solche Ausnahmereglung wieder geschaffen werden, steht Übertragungen von WM-Spielen im Innenstadtbereich der Stadt Nordhausen auch über der in der Allgemeinverfügung genannten Anzahl und Orte nichts entgegen.
Die Allgemeinverfügung sowie das Anmeldeformular für Veranstaltungen ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.landratsamt-nordhausen.de (Menüpunkt Landratsamt – Aufgabenbereiche – Bau und Umwelt) hinterlegt.
Autor: red
Kommentare
Pe_rle
18.11.2013, 22:31 Uhr
Public Viewing
ich weiß,das ich in ein Wespennest trete, aber warum soll für bestimmtes eine Außnahmegenehmigung geschaffen werden ????
Dann kann man auch so weiter machen wie bisher
Wieso liegt der Stellenwert für Public Viewing höher als für eine Veranstaltung im Gehege,Sundhausen oder auf dem Petersberg ????
Ich will aber noch dazu schreiben ,das ich nichts gegen Fußball habe
Retupmoc
19.11.2013, 07:57 Uhr
Schön trinken
So wie Jogis Männer dann zum Turnier irgendwann wieder gegen Italien oder Spanien rausfliegen muss man sich das eh schön trinken. Dabei muß man nicht die Leute belästigen. Eine Leinwand im AKS aufgestellt , wäre die ideale Lösung. Und die Kids könnten sogar den Publikum vorher was vorspielen.
Flitzpiepe
19.11.2013, 08:42 Uhr
Ihr wisst schon,
zu welcher Uhrzeit nächstes Jahr in Brasilien die Spiele stattfinden?
Nachts!
Harzer_Wolf
19.11.2013, 09:24 Uhr
Anstössig
Vorrangig beginnen die Spiele um 21 und 0 Uhr. In der Vorrunde gibt es Ukraine gegen Island auch um 18 Uhr zu sehen. Ab und zu kickt man auch 3 Uhr nachts. Streit um das gemeinschaftliche Sehen hin und her - ich glaube nicht, das man um 0 Uhr ein breites Publikum vor die Leinwand bekommt.
Hauptsache: Frankreich mit diesem unsäglichen Ribery fliegt heute raus!
ente aus ndh
19.11.2013, 11:03 Uhr
nicht schlecht
Die idee mit der leinwand im aks ist garnicht mal so verkehrt,da ist mann weit ab vom zentrum und stôrt keinen wenn es nachts mal etwas lauter werden sollte
Andererseits frage ich mich natürlich wieso sich diese ewigen nôrgler über làrm beschwerden und sich im selben atemzug darüber aufregen das in ndh nichts los ist
Retupmoc
19.11.2013, 13:30 Uhr
Für und wieder
Ich habe ja das Glück in keinem der genannten "Lärmgebiete" zu wohnen. Ich sehe also beide Seiten. Bin dann aber der Meinung, das es für junge(junggebliebene) Leute in Nordhausen veranstaltungsmäßig viele Angebote gibt. Zum Rolandsfest, Altstadtfest usw. wird im Normalfall nur Musik für Jüngere gespielt. Bei einem Public Viewing ist das ähnlich, denn die Zielgruppe liegt da auch zwischen 14 und 40. Auch auf dem Jahrmarkt sind in der Mehrzahl Jugendliche zu finden. Da ist es schon klar, das ältere Menschen eine gewisse Ruhe haben möchten. Es ist immer Ansichtssache. Stellen Sie sich , liebe Ente einmal vor, das 50 m von Ihrer Wohnung jede Woche einmal die lustigen Volksmusikanten auftreten. Als Open Air natürlich und mit zugeparkten Straßen, so das Sie ihr Auto auch nicht mehr abstellen können. Und dann machen Sie ihr Fenster auf und lassen sich mit " Herzilein " und "Kufsteiner Lied" volldüdeln. Möchten Sie das?
PublicViewing in den AKS
@Retupmoc, Das hat nichts mit Musikgeschmack oder Alter zu tun. Jeder hat das Recht auf Nachtruhe. Mitternachts oder oder noch später/früher hört der Spaß auf.
Im AKS könnte nur die Dunkelheit ein Problem werden. Auch auf den Fußwegen zum AKS.
Mal eine Frage: Ist man auf den Petersberg eigentlich zu Veranstaltungen verpflichtet? Ich meine wegen zweckgebundener Fördergelder? Ich finde das Gehege nämlich für so manche Veranstaltung besser geeignet.
W.Roßmell
19.11.2013, 16:13 Uhr
Was soll das nur noch werden in Nordhausen?
Ich frage mich an dieser Stelle ernsthaft, was das soll? Wer in der Stadtmitte wohnt, der muss auch von der Lage her mit gewissen Einschränkungen leben und ab und an auch mit "Veranstaltungslärm" rechnen. Was sollen denn die Bewohner im Altentor, im Mecklenburger Hof z. B. machen? Wollen sie dem Kneiper, der im Sommer fast täglich den Biergarten geöffnet hat, verbieten, diesen zu betreiben? Für mich ist die Reaktion des Landkreises voll daneben!
Man bedenke einfach mal, dass fast 4500 Nordhäuser Bürger gegen den Bau einer Biomethangasanlage ihr Veto eingelegt haben und trotzdem baut die EVN (oder doch nicht...) eine solche Wahnsinnsanlage geneu 65m neben bewohnten Wohnhäusern in Bielen und vernichtet damit komplett für diese Menschen ihren Lebenstraum und zugleich für die ansässigen Gewerbetreibende Arbeitsplätze. Das hat die Stadt und auch der Kreis nichts dagegen, aber wenn sich 65 Bürger der Stadt, die im Zentrum wohnen, sich vom Veranstaltungslärm belästigt fühlen, da wird sofort alles auf den Prüfstand gestellt und reagiert und Nordhausen zum absoluten "toten Dorf" gemacht.
Die Biomethananlage macht 365 Tage im Jahr Krach, es riecht fast 365 unentwegt nach Silage und es fahren 365 Tage lang Traktoren und LKW´s mit den Rohstoffen diese Anlage an! Da hat von diesen Leuten keiner was dagegen..., sicher weil es sie nicht direkt betrifft. Genau diese betroffenen Menschen haben teils Kredite und hatten sich auf dem Land ein ruhigeres Leben gewünscht, welches jetzt durch Profitgier und -wucher von einigen Politikern und Verantwortlichen der EVN durchkreuzt werden soll. Aber wir können schon heute versprechen, die betroffenen Menschen werden alles tun, diesem Wahnsinn ein Stopp zu setzen!
Vielleicht schafft es ja jetzt auch die neue Regierung, die diesem Schindluder der Profitgier auch einen Riegel vor die Tür setzen will!
Man sollte einmal diese Relationen betrachten und nicht alles was gut war an Veranstaltungen wegen einiger weniger Bürger streichen.
Und ich hoffe nur, dass nächstes Jahr zur WM auf dem Petersberg das Public Viewing stattfinden wird und dies zu allen Spielen der deutschen Nationalmannschaft und zu Spielen, wo es um "etwas" geht. Diese Stimmung ist mit der im Wohnzimmer nicht zu vergleichen und gemeinsam gewinnt es sich auch viel besser!
ente aus ndh
19.11.2013, 16:58 Uhr
stimmt so nicht
Ich frage mich ernsthaft was die biogasanlage mit den public viewing zu tun hatt.
Deren gegner lassen aber auch keine gelegenheit aus um dagegen mobil zumachen
Aber eines stimmt natürlich,wer in der nähe von solchen veranstalltungszentren wohnt muss nun mal mit gelegentlichem lärm rechnen.das währe genau das selbe wenn einer sein haus direkt am elbufer baut und sich dann übers hochwasser beschwerd
Zwei Seiten der selben Medaille
Es sind sicher mehr als 65 Menschen, die sich von von den vielen lärm gestört fühlen.
ALLE Menschen haben ein Recht auf Wohnqualität.
Im Zentrum und am Stadtradnd.
Freilich, viele derer aus dem Zentrum, die immer sagen man solle sich nicht so haben wegen der Biogasanlage, möchte ich mal sehen, wenn nachts um 3Uhr die Laola kreist und beim anschließenden Autokorso die Nacht zum Tage gemacht wird...
Paulinchen
19.11.2013, 17:33 Uhr
Was einige Befürworter der Festivtäten im Zentrum nicht wissen...
...ist, dass man als Bewohner der Innenstadt/des Zentrums leider auch mehr Miete zahlen muss, als außerhalb dieser Lage. Mein Vermieter berechnet mir wegen der TOPCITYLAGE (!) einen höheren Mietpreis als für eine vergleichbare Wohnung außerhalb des Zentrums.
Dafür müssen die Anwohner im Zentrum bei Feierlichkeiten auf die von ihnen bezahlten Parkmöglichkeiten für den PKW (Laternenparker) meist verzichten und den Lärm (mehr oder weniger) in Kauf nehmen. Vom Leergut (Flaschen und Verpackungsmaterialien) und den davon noch übrigen Scherben mal ganz zu schweigen. Noch bin ich im Sommerhalbjahr nicht in meiner Wohnung, aber andere haben diesen Ausweg eben nicht und wollen nach dem Berufsverkehr ihre Ruhe finden. Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann. Vielleicht ist weniger doch mehr?
W.Roßmell
19.11.2013, 17:38 Uhr
@ ente aus NDH
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich glaube in meinem Beitrag dies deutlich gemacht zu haben liebe(r) ente aus NDH! Hier beschweren sich 65 Leute wegen des Lärmes von Veranstaltungen auf dem Petersberg und in der Stadtmitte, die im Jahr vielleicht 45 Abende betrifft. Dort kämpfen betroffene Menschen gegen den Bau diese Wahnsinnsbiomethananlage, die 365 Tage im Jahr diesen Menschen ihren Lebenstraum raubt, sie kapput machen wird und fast 4500 Menschen hatten sich im Vorfeld gegen diesen Standort ausgesprochen, gewehrt, doch die städtischen Politiker haben für diesen Wahnsinn ihre Hand gehoben, nur damit angeblich Nordhausen nicht Pleite geht! Es geht hierbei nur um Profitgier, nicht um die Rettung der Stadt!
Ich wollte damit nur einmal die Relationen darstellen, dass bei 65 sich bescherenden Bürgern sofort Nordhausen in Sachen Kultur, Veranstaltungen in der Öffentlichkeit auf das Abstellgleis gestellt wird und wenn sich betroffene Bürger gegen einen geplanten Bau einer Biomethananlage in der Nähe von Wohnbebauung, die sicher wesentlich gefährlicher, lauter und "geruchsreicher" ist, als tolle Musik oder Fußball in der Öffentlichkeit zu genießen, sich versucht zu wehren. Ich könnte auch noch das ansprechen, als über 1200 Bürger die Unterschrift gaben (meine auch), die sich gegen das "Bürgerhaus" aussprechen und auch in der Stadtratssitzung Gehör fanden und nun alles noch einmal von vorn beginnt...
Liebe(r) ente aus NDH, genau deshalb habe ich auch mal wieder das Thema dieser wahnsinnigen Biomethananlage angesprochen, wo sich ja ca.1/10 der Bevölkerung von Nordhausen dagegen ausgesprochen hat und die Politiker ohne Reaktionen es auf sich zukommen lassen werden, egal ob sich die direkt betroffenen Bürger beeinträchtigt fühlen oder nicht... Ich kann es nicht verstehen, dass 65 Bürger (vielleicht sind ja einige städtische Politiker darunter...) es geschafft haben, Nordhausen in den Dörnröschenschlaf zu schicken und viele Tausend andere Bürger überhaupt keine Beachtung finden, wenn es um Sicherheit, Lebensstandard, Geruchsbelästigungen, Lärm, Verschwendung von Lebensmitteln und damit auch weitere Preissteigerungen in Sachen Strom, Badehaus, Theater, Bus und Straßenbahn geht, denn das wird kommen liebe(r) ente aus NDH, meine Hand drauf!
Ich wünsche mir deshalb weiterhin auf dem Pertersberg viele tolle Veranstaltungen, dafür ist der Platz bestens geeignet, liegt zentral für fast alle Bürger und hoffe auch, dass das Public Viewing viele tausende Menschen zur Fußball WM dort vereint!
Ich wünsche aber auch den Menschen in Bielen viel Erfolg im Kampf gegen den Bau dieser unsinnigen Biomethananlage und den Erhalt ihrer Lebensqualität. Und nur das wollte und habe ich zum Ausdruck bringen wollen liebe(r) ente aus NDH und hoffe, dass Sie es jetzt besser verstanden haben.
Die Politik mißt heute halt mit sehr sehr unterschiedlichen Maßstäben und trifft letztendlich immer nur die eigenen Bürger ihrer Stadt!
ente aus ndh
20.11.2013, 02:38 Uhr
thema verfehlt
Es ging doch um das nordhàuser nachtleben und nicht darum das sie den leuten ihre ansichten über die biogasanlage aufdrängen
Ausserdem kann das langsam keiner mehr mit anhören wie sie sich in selbstmitleid ertränken.
Mich würde es auchmal interessieren warum von der redaktion solche Beiträge freigegeben werden die absolut nichts mit dem thema zutun haben
Retupmoc
20.11.2013, 07:56 Uhr
Hoffnung
@ Wiros - na klar lässt sich gemeinshaftlich mehr saufen und brüllen , aber wie gesagt, das geht auch im AKS. Da können dann die Platzwarte am anderen Morgen die zertöpperten Flaschen und Gläser gleich vom heiligen Rasen räumen. So dürfen das die Menschen machen, die das Pech haben in der Innenstadt zu wohnen oder an der Autocorsoschneise zu liegen. So gesehen hoffe ich doch, das Löws Auswahl des DFB relativ früh die Segel streicht.
NDHler
20.11.2013, 08:36 Uhr
Klar darf die Biogasanlage
hier nicht fehlen! Gehört nicht zum Thema, zieht aber immer! Und die Abneigung von Retupmoc gegen das DFB Team kennen wir alle noch aus seinen Zeiten als rwe62!
Zum Thema, die Fussballübertragungen auf dem Petersberg sahen pro Spiel mehr als 1000 Leute! Jetzt haben sich 65 beschwert, ok! Was wäre denn gewesen, wenn man zunächst mal das Gespräch mit dem Veranstalter gesucht hätte? Möglichkeiten das ganze etwas leiser zu gestalten gäbe es bestimmt! So kann man dem DJ ab einer gewissen Zeit Auflagen erteilen die Musik leiser zu drehen! Das stört doch sicher am meisten! Aber im Landratsamt wird von den zuständigen Damen und Herren erst mal gleich verboten! Das macht die wenigste Arbeit, Stempel drauf und fertig! Zur Erinnerung Europa- bzw. Weltmeisterschaften sind alle zwei Jahre im Wechsel! Also alles sehr überschaubar!
W.Roßmell
20.11.2013, 08:41 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Annett W.
20.11.2013, 09:05 Uhr
Bleibt mal ganz unruhig!
Wenn die WM-Spiele wirklich zu den bereits genannten Zeiten stattfinden, hat sich das Public Viewing 2014 eh erledigt. Dann ist das erst wieder 2016 Thema.
Sollten jedoch die öffentlichen Veranstaltungen auf Grund der Beschwerden eingeschränkt werden, dann beschwert euch bitte nicht über das Altern der Stadt! Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nun mal nicht!
Harzer_Wolf
20.11.2013, 10:31 Uhr
So ist es
Die Diskussion brauht man jetzt sowieso nicht zu führen. Warten wir mal die Auslosung ab. Wenn die BRD dann 0.00 Uhr angesetzt wird, kommen keine Tausend Leute. Es sei denn, es ist ein Samstag und man hat am andren Tag frei. Bei Spielen ohne Beteiligung der Deutschen lohnt sich das Ganze eh nicht.
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