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Mi, 14:14 Uhr
06.11.2013

13 Wochen in Nordhausen: „Aufgeregt“

Der erste Tag in einem neuen Land ist immer aufregend. So war es auch für die drei Italienerinnen, die in der vergangenen Woche in Nordhausen ankamen. Die jungen Praktikantinnen werden 13 Wochen lang in Nordhausen leben und arbeiten. Die nnz wird sie dabei begleiten...

Absolvieren ein Praktikum in Nordhäuser Firmen (Foto: privat) Absolvieren ein Praktikum in Nordhäuser Firmen (Foto: privat)
Von links: Lucia Miotti aus Vicenza, Martina Contini und Irene Carretta aus Rom

Zwei Ingenieurinnen und eine Architektin mit viel interkultureller Erfahrung, gesammelt in unterschiedlichen europäischen Ländern, werden hier nicht nur ihre Deutschkenntnisse verbessern, sondern auch Einblicke in das deutsche Arbeitsleben gewinnen. Sie sollen aber auch Ihre Kreativität und Kompetenzen in die Projekte im Rahmen erneuerbaren Energien einbringen. Eine Win-Win-Situation also.

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Nach einer kurzen Begrüßungsrunde des BIC-Geschäftsführers Hans-Georg Müller am 4. November, stellten sich die jungen Damen zunächst bei den Nordhäuser Praktikumsbetrieben vor, wo sie schon erwartet wurden. Axel Konschak (Ingenieurbüro Konschak), Peter Braun (Gesellschaft für umweltfreundliche Energieerzeugung mbH) und Axel Heck (Heck Immobilien) nahmen die motivierten Praktikantinnen in Ihre Obhut. Sie wurden in ihren jeweiligen Einsatzstellen herzlich aufgenommen und den anderen Mitarbeitern vorgestellt.

Somit begann der erste Teil eines 13-wöchigen "Leonardo da Vinci Praktikums" in Nordhausen mit viel italienischem Temperament.

Der Europa-Service Nordthüringen, ein Projekt der BIC Nordthüringen GmbH, vermittelt mit diesem Projekt erstmals ausländische Fachkräfte in Nordthüringer Unternehmen zum Erfahrungsaustausch. Durch vielfältige andere Austauschprojekte in den vergangen Jahren hat der Europa-Service bereits Erfahrungen in der Vermittlung von Nordthüringer Auszubildenden und Personen am Arbeitsmarkt in andere europäische Länder.

Von diesen Projekten profitieren nicht nur die PraktikantInnen, die durch europäische Stipendien finanziert werden. Auch die Unternehmen profitieren von den Ausbildungs- und Arbeitserfahrungen der TeilnehmerInnen und gewinnen wertvolle internationale Erfahrungen.

In der kommenden Woche bekommen die Absolventinnen noch Unterstützung von einem Italiener aus Neapel mit Erfahrungen in der Luft- und Raumfahrttechnik und erneuerbaren Energien wie z.B. Windenergie. Der Europa-Service Nordthüringen wird die PraktikantInnen und Unternehmen bei diesem Austausch begleiten und ihre Erfahrungen und Eindrücke für Sie in regelmäßigen Abständen in der nnz dokumentieren.
Autor: red

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