Mo, 19:55 Uhr
04.11.2013
JU VOR ORT in Heringen
Am Samstag begann für einige Mitglieder der Nordhäuser Jungen Union (JU) der Auftakt der Veranstaltungsreihe "JU vor Ort". Ziel dieser Veranstaltungen soll es sein, den Landkreis Nordhausen näher kennen zu lernen und vor Ort mit den Bürgern in interessante Gespräche zu kommen...
Der Startschuss hierzu fiel in der Landgemeinde Heringen in Form einer Schlossführung sowie einem anschließenden Gespräch zum Thema "Landgemeinde".
Der Bürgermeister der Landgemeinde Heringen, Maik Schröter (CDU), lud die Mitglieder der JU in das Heringer Schloss zur Besichtigung ein. Mit einer persönlichen Schlossführung durch den Bürgermeister konnten sich die Mitglieder einen geschichtlichen Eindruck von der Stadt Heringen, dem Schloss und der Goldenen Aue machen.
Nach der Schlossführung sprachen die Mitglieder der JU gemeinsam mit dem Maik Schröter über die Zukunft der Landgemeinde Heringen. Dabei stand er den jungen Leuten offen Rede und Antwort. Gefragt wurde er unter anderem, wie er die Zukunft der Landgemeinde in 10 Jahren sieht und ob sich das Gebilde der Landgemeinde Heringen noch vergrößern kann.
Nach der Meinung Schröters sind die Türen offen für die beiden ehemaligen Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft, Urbach und Görsbach, die damals nicht der Landgemeinde beitreten wollten: "Ich reiche immer die Hand, aber laufe nicht hinterher", äußert sich Maik Schröter. Gleichzeitig betonte er aber auch, dass neue Gemeinden auch fast immer neue Schulden mit sich bringen. Die Landgemeinde Heringen als solches sei hingegen aktuell gut aufgestellt für die Zukunft. Die Strukturen in der Verwaltung wurden kräftig abgebaut, was beispielhaft ist gegenüber anderen Verwaltungen im Kreis. Der Trink- und Abwasserzweckverband soll in naher Zukunft zusammengeführt werden. Und mit dem Start des Industriegebietes in der Goldenen Aue sieht der Bürgermeister auch Einnahmen aus Steuern. "Im Mai oder Juni nächsten Jahres werden wir die ersten Plätze an Firmen vergeben können", schätzt Schröter ein.
Die Zukunft junger Menschen ist ihm wichtig, deren Zukunft in der Aue und Umgebung nur möglich ist, wenn auch gut bezahlte Arbeitsplätze da sind.
Abschließend möchte die JU sich bei dem Heringer Bürgermeister für die historisch interessante Führung und das anschließend in offener Atmosphäre stattfinde Gespräch bedanken.
Die nächste Veranstaltung der Reihe "JU vor Ort" findet Ende November in Nordhausen statt. Informationen hierzu erhalten Sie wie gewohnt auf der Webseite der JU (ww.ju-nordhausen.de) sowie im direkten Kontakt auf der Facebook-Seite.
Autor: redDer Startschuss hierzu fiel in der Landgemeinde Heringen in Form einer Schlossführung sowie einem anschließenden Gespräch zum Thema "Landgemeinde".
Der Bürgermeister der Landgemeinde Heringen, Maik Schröter (CDU), lud die Mitglieder der JU in das Heringer Schloss zur Besichtigung ein. Mit einer persönlichen Schlossführung durch den Bürgermeister konnten sich die Mitglieder einen geschichtlichen Eindruck von der Stadt Heringen, dem Schloss und der Goldenen Aue machen.
Nach der Schlossführung sprachen die Mitglieder der JU gemeinsam mit dem Maik Schröter über die Zukunft der Landgemeinde Heringen. Dabei stand er den jungen Leuten offen Rede und Antwort. Gefragt wurde er unter anderem, wie er die Zukunft der Landgemeinde in 10 Jahren sieht und ob sich das Gebilde der Landgemeinde Heringen noch vergrößern kann.
Nach der Meinung Schröters sind die Türen offen für die beiden ehemaligen Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft, Urbach und Görsbach, die damals nicht der Landgemeinde beitreten wollten: "Ich reiche immer die Hand, aber laufe nicht hinterher", äußert sich Maik Schröter. Gleichzeitig betonte er aber auch, dass neue Gemeinden auch fast immer neue Schulden mit sich bringen. Die Landgemeinde Heringen als solches sei hingegen aktuell gut aufgestellt für die Zukunft. Die Strukturen in der Verwaltung wurden kräftig abgebaut, was beispielhaft ist gegenüber anderen Verwaltungen im Kreis. Der Trink- und Abwasserzweckverband soll in naher Zukunft zusammengeführt werden. Und mit dem Start des Industriegebietes in der Goldenen Aue sieht der Bürgermeister auch Einnahmen aus Steuern. "Im Mai oder Juni nächsten Jahres werden wir die ersten Plätze an Firmen vergeben können", schätzt Schröter ein.
Die Zukunft junger Menschen ist ihm wichtig, deren Zukunft in der Aue und Umgebung nur möglich ist, wenn auch gut bezahlte Arbeitsplätze da sind.
Abschließend möchte die JU sich bei dem Heringer Bürgermeister für die historisch interessante Führung und das anschließend in offener Atmosphäre stattfinde Gespräch bedanken.
Die nächste Veranstaltung der Reihe "JU vor Ort" findet Ende November in Nordhausen statt. Informationen hierzu erhalten Sie wie gewohnt auf der Webseite der JU (ww.ju-nordhausen.de) sowie im direkten Kontakt auf der Facebook-Seite.

