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Mo, 10:53 Uhr
14.10.2013

Knappe Niederlage

Mit nur sechs Spielerinnen und einer Torfrau fuhren die Nordhäuser Handballerinnen am vergangenen Samstag zu Motor Gispersleben II. Erwartet wurden sie von einer eingespielten und vollbesetzten Mannschaft. Motto für Nordhäuserinnen: „So gut wie es geht dagegen halten.“. Mehr lesen Sie hier…


Nach dem Sieg in der eigenen Halle gegen Jena/Großschwabhausen und dem verdienten klaren Pokalrundensieg gegen Eintracht Eisenach fuhren die Damen zumindest moralisch gestärkt gen Süden. Nicht so gut stand es um die körperliche Stärke der Mannschaft.

Der verletzungsbedingte sehr ausgedünnte Kader bestand nur aus 6 Spielerinnen und der Torhüterin Alexandra Brise. Auf der Bank nahm neben der Trainern keine Auswechselspielerin Platz. Damit war für alle verbliebenen Spielerinnen klar, dass es heute besonders auf eine starke Teamleistung ankommen würde.

In gegen aller Erwartungen lieferten die Nordhäuserinnen gleich zu Anfang ein konzentriertes Spiel ab und setzten sich kurzerhand auf ein 1:5 ab. Der 5 Tore-Vorsprung schmolzen ein wenig auf ein 5:8 aber nach 20 Minuten hatten sich die Gäste wieder ein 6:11 erspielt. Die erste Halbzeit gehörte wiedererwartend klar den Nordhäuserinnen. Nur in den letzten Minuten ließen die Kräfte und damit die Konzentration ein wenig nach und die Gisperslebenerinnen holt noch zwei Tore und schlossen auf ein 12:14 auf. Mit diesem Stand ging die Partie in die Pause.

Die zweite Hälfte des Spiels begann jedoch weniger erfreulich für die Nordhäuser Hexen. Mit der zweiminütigen Hinausstellung gleich zweier Spielerinnen kurz hintereinander, standen die die Nordhäuserinnen für einige Angriffe mit nur vier Spielerinnen auf dem Parkett. Die Gastgeber nutzen die Chance und kämpften sich auf ein 15:15 heran.

Bis sich die Mannschaft der Gäste wieder finden konnte, hatte Gisperslebens Reserve sich eine 18:15 Führung erarbeitet. Der Nordhäuser SV ließ sich aber nicht beirren und zog wieder gleich auf zum 20:20. Bis zum 24:24 in der 58.Minute bleib es durchgehend knapp und die Mannschaften schenkten sich nichts. In den letzten Minuten erzielte Gispersleben das letzte Tor zum 25:24. Nordhausen konnte in den letzten Schlusssekunden den Ausgleich nicht mehr herstellen. Die Partie trennte sich mit 25:24 nach ausgeglichenen 60 Minuten.

Da es leider für Kampfgeist und Mannschaftsmoral allein keine Punkte gibt, mussten sich an diesem Wochenende die Spielerinnen aus Nordhausen in Gispersleben geschlagen geben. Nichts desto trotz fahren die Damen mit erhobenem Kopf zum nächstes Spiel am 19.Oktober zu den bis dato unbekannten Gegnern nach Wutha-Farnroda.
Marianne Kiel

Aufstellung: Alexandra Briese (Tor), Claudia Dudek (10), Julia Nagler (3), Jenny Mohrig (7), Stephanie Kruse, Lina Freudenberg, Désirée Balik (4)
Autor: red

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