Mo, 09:25 Uhr
14.10.2013
Problem-Brücken
Brücken sind Bauwerke, die verbinden. Sie sind allerdings nicht für die Ewigkeit bestimmt und sie müssen in gewissen Abständen untersucht werden. Die nnz mit einer Bestandsaufnahme in Nordhausen...
In der zurückliegenden Tagen wurden in Nordhausen mehrere Brücken auf ihre Sicherheit untersucht. Heute sind Spezialisten an der Zorgebrücke im Zuge der Gerhart-Hauptmann-Straße zugange. Die ist aber nur eine von 104 Brücken, die es im Stadtgebiet gibt, 49 dieser Bauwerke befinden sich in den Ortsteilen. Mehr als ein Drittel, es sind nach Angaben der Stadtverwaltung rund 40 Prozent, sind sanierungsbedürftig.
Zur Unterhaltung der Brücken stehen im Haushalt pro Jahr 150.000 Euro zur Verfügung. Dem gegenüber stehen die zu erwartenden Kosten für dringende Sanierungen. Solche Sanierungsfälle sind die Zorgebrücke in der Bielener Marktstraße, die Grimmelbrücke in der Hesseröder Straße (siehe Bilder-Galerie) oder die Zorgebrücke in der Thomas-Müntzer-Straße. Hier musste bereits die Fahrspur eingeengt werden. Während die Grimmelbrücke vermutlich noch saniert werden kann, ist die Brücke in Bielen wohl nicht mehr "uberlebensfähig".
Das Bauamt der Stadtverwaltung schätzt die Kosten allein für diese drei Brücken auf rund drei Millionen Euro. In diesem und im kommenden Jahr sind die Ersatzneubauten für die Brücke über die Salza am Salzaer Friedhof sowie am Kohnsteinweg im Haushalt eingestellt.
In den vergangenen Jahren wurden fast 800.000 Euro aufgewandt, um insgesamt acht Brücken zu sanieren oder neu zu bauen. Das sind
Autor: redIn der zurückliegenden Tagen wurden in Nordhausen mehrere Brücken auf ihre Sicherheit untersucht. Heute sind Spezialisten an der Zorgebrücke im Zuge der Gerhart-Hauptmann-Straße zugange. Die ist aber nur eine von 104 Brücken, die es im Stadtgebiet gibt, 49 dieser Bauwerke befinden sich in den Ortsteilen. Mehr als ein Drittel, es sind nach Angaben der Stadtverwaltung rund 40 Prozent, sind sanierungsbedürftig.
Zur Unterhaltung der Brücken stehen im Haushalt pro Jahr 150.000 Euro zur Verfügung. Dem gegenüber stehen die zu erwartenden Kosten für dringende Sanierungen. Solche Sanierungsfälle sind die Zorgebrücke in der Bielener Marktstraße, die Grimmelbrücke in der Hesseröder Straße (siehe Bilder-Galerie) oder die Zorgebrücke in der Thomas-Müntzer-Straße. Hier musste bereits die Fahrspur eingeengt werden. Während die Grimmelbrücke vermutlich noch saniert werden kann, ist die Brücke in Bielen wohl nicht mehr "uberlebensfähig".
Das Bauamt der Stadtverwaltung schätzt die Kosten allein für diese drei Brücken auf rund drei Millionen Euro. In diesem und im kommenden Jahr sind die Ersatzneubauten für die Brücke über die Salza am Salzaer Friedhof sowie am Kohnsteinweg im Haushalt eingestellt.
In den vergangenen Jahren wurden fast 800.000 Euro aufgewandt, um insgesamt acht Brücken zu sanieren oder neu zu bauen. Das sind
- die Brücke am Steingraben im OT Steinbrücken
- die Brücke Am Herreder Bach im OT Herreden
- zwei neue Durchlässe in der Gumpe
- die Brücke am Grenzrasen
- der Durchlass am Frauenberg im OT Leimbach
- die Brücke in der Kirchstraße/Salza
- die Fußgängerbrücke in der Nüxeier Straße im OT Hesserode
- die Brücke Hinter der Steinmühle.





