Kommentare
punktum
07.10.2013, 07:27 Uhr
verwechselt
Sehr geehrter Herr Buntfuß bei Ihrem Bildchen haben sie alles richtig gemacht, ohne Frage gut vom Foto mit Butterbrotpapier abgepaust. Bei Sprechblasen haben Sie rhetorisch keine glückliche Hand gezeigt. Sie haben da etwas verwechselt. Die Wurzel der Intrige steckte nicht tief sondern eher eine Wurzel vom Trieb steckte tief und das unbewiesener Maßen.
Es ist eben heut zu tage schick geworden die Welt auf den Kopf zu stellen.
Retupmoc
07.10.2013, 07:51 Uhr
Sie können doch ganz gut
So wie es aussieht, klappt das doh auf Bundesebene mit dem Postengescharrer ( nennt sich in einer demokratie Große Koalition ). Die Menschen die SPD gewählt haben und Frau Merkel abwählen wollten, bekommen nun durch die liebe SPD Frau Merkel und dazu noch Hartz5. Da werden sich doch der OB und der B doch im Rathaus zusammenraufen können. Hauptsache man ist demokratisch.
altmeister
07.10.2013, 08:42 Uhr
Wer wird noch mobilisiert?
Es ist schon interessant, wenn der Schriftführer des DGB und damit Mitarbeiter des SPD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Wieninger, sich in das Geschehen in dieser Art einbringt. Mit Angriffen auf den OB, die Stadtverwaltung und einen großen Teil der Stadträte. Wieder weiter mit der Leier des Herrn Wieninger und Co., wieder das glorifizieren der einen Person.
Aber, die Frage bleibt bestehen, aus welchem Grund? Und, wie soll mit solchen Äußerungen wieder zu einer Zusammenarbeit gefunden werden können?
Es zeigt klar, dass auf der kommunalen Ebene eine Partei nicht akzeptieren kann, dass der grosse Häuptling der Stadt nicht das SPD-Parteibuch in der Tasche hat. Daraus schlussfolgernd werden durch diese Leute immer wieder Angriffe auf die Person des OB und der anderen, nicht in das Wunschbild passenden Stadtmitarbeiter und Stadtratsmitglieder gefahren.
Ist es das, wofür die SPD in Nordhausen steht?
Vincent
07.10.2013, 11:47 Uhr
Ach du lieber Altmeister,
als regelmäßiger Leser der NNZ kennen Sie doch Herrn Buntfuß. Ob mit Text oder mit Bild hat Herr Buntfuß immer eine "besondere" Meinung. Sein Feindbild variiert nach Großwetterlage und zum Schluss wird noch ein ehrenwertes Zitat missbraucht.
Daraus aber eine SPD Parteiintrige über Herr Winninger herzuleiten, ist gelinde gesagt der blanke Blödsinn.
Nach Ihrer Auffassung ist jetzt jede Aussage eines Rathausmitarbeiters eine CDU Version und aus dem Landratsamt eine Linke Meinung.
Hört doch endlich mit den Verbiegen von Meinungen auf. Auch die Kommentatoren sollten einen eigenen Anspruch auf Seriosität genügen.
Paulinchen
07.10.2013, 11:58 Uhr
Totgeglaubte leben bekanntlich länger
Da hatten sich die Geier das Fell des vermeidlich erlegten Bären gedanklich schon aufgeteilt und jetzt gibt’s doch keine fette Beute?
Da hilft wohl nun nur noch mit der Zimmerflack unter dem Tisch auf den Bären scharf zu schießen. Der muss doch noch zu Fall zu bringen sein, oder vielleicht doch nicht?
Erstens kommt es anders und zweitens.....
AndreasWieninger
07.10.2013, 12:56 Uhr
altmeister LUSTIG
Ich freue mich immer wieder über solche Kommentare. Zeugen sie doch von völliger Unkenntnis. Die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes werden gewählt und als ehrenamtlicher Kreisvorsitzender des DGB kann ich somit nicht Arbeitgeber sein. In Gewerkschaften und dem DGB sind Menschen unterschiedlicher Konfessionen und Parteizugehörigkeit, aber ebnenso viele ohne organisiert. Ich halte es schon für nicht Entschuldbar, wenn diesen in einem derartigen Rundumschlag Parteilichkeit vorgeworfen wird.
Mister X
07.10.2013, 14:19 Uhr
Immer das Gleiche
ja es ist immer wieder schön zu lesen, wie sich die parteisoldaten auf die unangenehmen artikel stürzen, oder? da verliert man jeden bezug zum artikel und greift zu beleidigungen, weil man keine vernünftige gegenargumente bringen kann.
da versuchen irgendwelche handlanger der partei tatsachen zu vertuschen, so zum beispiel die sehr enge zusammenarbeit zwischen SED und CDU. Ich kenne cdu mitglieder, die sitzen heute im kreistag, vor der so genannten wende, sind sie durch die landen gepilgert und haben mitglieder für die spd geworben.
und das dieses band noch sehr stabil ist, dass zeigen ja die wahlergebnisse der beiden hauptamtlichen beigeordneten. Herr Bntfuß, ihnen kann ich nur sagen sagen, lassen Sie sich nicht unterkriegen von solchen MENSCHEN. Wie heißt es so schön. getroffene hunde bellen.
Max Freiheit
07.10.2013, 16:23 Uhr
Der "Bär" ist waidwund.
Zwar ruft er noch einmal aus zum letzten Aufgebot und wirft dem Gegner entgegen, was es noch hatte an gesunden oder maroden Verbindungen gibt, bäumt sich auf und will zum Gegenschlag ausholen, aber das Finale ist absehbar.
Allein eine Abmahnung wegen der Aktion mit dem neuen Feuerwehrgelände und das ein oder andere bei anderen Bauten in der Stadt würde ihm massiv zusetzen und den Weg freimachen.
Ganz ohne Geplänkel unter der Gürtellinie.
Franz Tabak
07.10.2013, 20:19 Uhr
Herr Buntfuß,...
was haben Sie denn erwartet?
Es ist doch jedem klar, wo etwas in der NNZ erscheint, dass sich sofort jene zu Wort melden, die darauf hoffen, dass der Bürgermeister gehen muss. Vielleicht hoffen sie darauf, dass sie ihre Kanditen/In in Stellung bringen können und sie einen Posten bekommen?
Ja so läuft es nunmal in der Politik.
Leider ist es so, dass in der Politik Intrigen, Erpressungen und viele andere schmutzige Dinge ihr Zuhause haben, oder nicht?
Herr Buntfuß, machen Sie weiter so mit Ihren Artikeln und Karikaturen. So bringen Sie so manchen Politiker auf die Palme. Genau das ist es, was die Damen und Herren aus der Politik brauchen, sonst wüssten sie überhaupt nicht mehr, dass es noch ein Volk gibt, über dem sie Thronen, oder?
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