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So, 08:30 Uhr
06.10.2013

nnz-Leser unterwegs: Bismarckturm

Der Bau dieses Bismarckturmes wurde bereits im Herbst 1898 von Tierarzt Wilhelm Schilling angeregt. Finanziert wurde der 18.000 Mark teure Turmbau durch Spenden. Karin Lehmann hat sich das Bauwerk angesehen...


Als Baumaterial verwendete man Kalksteine aus den Steinbrüchen bei Osterode und Deersheim sowie Granitsteine aus Ilsenburg aus den Steinbrüchen. Auf eine Grundsteinlegung wurde verzichtet. Die erratischen Blöcke am Rande des Bauplatzes wurden aus der näheren Umgebung der Stadt Osterwieck zusammengetragen. Ausgeführt wurden die Bauarbeiten durch Stadtbaumeister Karl-Friedrich Wilhelm und Maurermeister Wilhelm jun. aus Osterwieck.

Am 21. August 1904 fand die feierliche Einweihung des Bismarckturmes statt. Im 2. Weltkrieg blieb das Bauwerk unbeschädigt. Der Turm steht heute in einem Naturschutzgebiet. Durch die Aussichtskuppel mit den vier halbrunden Öffnungen ist eine gute Aussicht auf das Harzpanorama möglich.
Karin Lehmann
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Der Bismarckturm bei Osterwieck (Foto: Karin Lehmann)
Autor: nnz

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