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Mo, 14:00 Uhr
30.09.2013

„Unbemannt- wir sind übrig“

Am 17. Oktober lädt das Frauennetzwerk des Landkreises Nordhausen um 19 Uhr in das Jugendclubhaus zu einem Kabarettabend mit den „Weibsbildern“ ein. Der Kartenvorkauf beginnt am 1. Oktober in der Stadtinformation. Die Karte kostet 10 Euro. Weitere Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...

Weibsbilder (Foto: Agentur) Weibsbilder (Foto: Agentur)

Wie? Du bist noch nicht verheiratet? Was? Du hast noch keine Kinder? Solchen Fragen müssen sie sich oft stellen, die beiden Frauen um die 30, ihres Zeichens die Hauptakteurinnen des Kabarettduos Weibsbilder. Passende Antworten haben die sonst so schlagfertigen Damen Anke Brausch und Claudia Thiel in diesem Fall ausgerechnet nicht parat.

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Frösche haben sie jedenfalls genug geküsst, nur wollten die sich partout nicht in Prinzen verwandeln. Es liegt also nicht an fehlendem Einsatz, aber so ganz ohne Paddel rudert es sich schlecht in den Hafen der Ehe. Bevor die beiden wie die Titanic langsam aber sicher auf Grund laufen, packen sie es lieber selber an und ziehen aus, um das Glück zu finden.

Bei ihrer Bühnenshow mit im Gepäck haben sie auch diesmal wieder die beliebten Bühnenfiguren wie etwa die kleine Tineke, die im Publikum den passenden Mann für Mama finden will, einen richtig tollen Kerl, der Mutter und Kind so nimmt, wie sie sind. Ihre beziehungsunfähige Mutter Britta gibt indes mit der Alt-Achtundsechzigerin eigenurintrinkenden Gundula ein Seminar zum Thema „Partnersuche“.

Die Eifel-Bäuerin Christel Müller aus Kalenborn - Scheuern ist hingegen so verzweifelt, dass sie ihr Glück im Fernsehen sucht. Egal ob Kochsendung, Werbung oder Tagesschau, sie würde einfach alles machen.

Auf zwei rasante und kurzweilige Stunden dürfen sich die Zuschauer also einstellen. „Schlagfertig, spitzzüngig und charmant – die Weibsbilder sind ein Volltreffer“ schreibt die Rheinzeitung über die beiden Damen. Die Rheinpfalz meint „zweistündiges Kabarett auf hohem Niveau“ und der Kölner Stadtanzeiger attestiert „Weibsbilder bestechen mit großer Poitendichte“. „Die Weibsbilder strapazierten Zwerchfelle“ (Trierischer Volksfreund).

Besuchen Sie die Weibsbilder doch auch mal auf ihrer „Heimseite“ unter www.kabarett-weibsbilder.de. Hier erwarten Sie Hintergrundinformationen, Neuigkeiten, ein Tourtagebuch, Hörbeispiele und vieles mehr.
Autor: red

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Kommentare
Gerd S.
30.09.2013, 23:29 Uhr
Hoffentlich
Hoffentlich merkt das die Gleichstellungsbeauftragte der stadt nicht. Die bringt sich ja gerne mal ein wenn es sie eigendlich nicht betrifft oder hält sich im anderen Fall dann völlig raus.
Wenn sie das sieht gibts aber sicher ein auftrittverbot..
pauli08
01.10.2013, 09:13 Uhr
Schlecht informiert herr Schröter
Informationen einholen und dann soetwas posten. Schauen Sie doch mal, wer zum Frauennetzwerk gehört, es sogar mit ins Leben gerufen hat. Schlecht informiert, aber wieder gegen andere Menschen hetzen, so kennen wir das hier.
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