Mo, 06:36 Uhr
30.09.2013
Nestputz in Görsbach
Das Jahr 2013 war kein gutes Storchenjahr. Nicht nur in Görsbach, nein auch in anderen Storchennestern Thüringens sind viele Jungstörche verendet. Aber was kann man dagegen machen? Das einzige ist, das Nest zu reinigen...
Seit dem 26. August sind die Görsbacher Störche weg, somit konnte Andreas Rzehak jetzt diese Arbeiten durchführen. Die Firma Trossler aus dem Nordhäuser Ortsteil Sundhausen stellte ihm dafür eine Hubarbeitsbühne, die rund 30 Meter in die Höhe fährt, kostenlos zur Verfügung. An dieser Stelle nochmals besten Dank an Christian Trossler. Das Nest war schon zum Teil mit Gras-und Getreidebatzen bewachsen und die Nestmitte bestand nur noch aus vergammelten Gras und Erde, man könnte es mit einer Schicht festgetreten Schafsmist vergleichen.
Ich habe dann die Nestmitte bis auf das Wagenrad abgetragen und anschließend wieder mit Ästen, die schon teilweise bis zu 50 cm über den Schornstein ragten aufgefüllt. Danach noch eine Schicht Stroh und den Nestrand mit Ästen aufgebaut.
Das Nest ist jetzt etwa 30 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von rund 1,30 Meter, das Wasser kann jetzt viel besser ablaufen. Wollen wir hoffen, dass die Störche diese Renovierungsarbeiten auch gut finden und das Nest im Frühjahr 2014 wieder beziehen werden. Bis dahin soll auch die Kamera wieder repariert und aufgebaut sein. Sie wurde am 6. August durch das Unwetter und Stromausfall beschädigt.
Autor: redSeit dem 26. August sind die Görsbacher Störche weg, somit konnte Andreas Rzehak jetzt diese Arbeiten durchführen. Die Firma Trossler aus dem Nordhäuser Ortsteil Sundhausen stellte ihm dafür eine Hubarbeitsbühne, die rund 30 Meter in die Höhe fährt, kostenlos zur Verfügung. An dieser Stelle nochmals besten Dank an Christian Trossler. Das Nest war schon zum Teil mit Gras-und Getreidebatzen bewachsen und die Nestmitte bestand nur noch aus vergammelten Gras und Erde, man könnte es mit einer Schicht festgetreten Schafsmist vergleichen.
Ich habe dann die Nestmitte bis auf das Wagenrad abgetragen und anschließend wieder mit Ästen, die schon teilweise bis zu 50 cm über den Schornstein ragten aufgefüllt. Danach noch eine Schicht Stroh und den Nestrand mit Ästen aufgebaut.
Das Nest ist jetzt etwa 30 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von rund 1,30 Meter, das Wasser kann jetzt viel besser ablaufen. Wollen wir hoffen, dass die Störche diese Renovierungsarbeiten auch gut finden und das Nest im Frühjahr 2014 wieder beziehen werden. Bis dahin soll auch die Kamera wieder repariert und aufgebaut sein. Sie wurde am 6. August durch das Unwetter und Stromausfall beschädigt.




