Di, 19:07 Uhr
20.04.2004
Stadt begrüßt Sklenar-Vorschlag
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte gestern über den Vorschlag von Thüringen Umweltminister Sklenar berichtet, die Reste des Winkelberges als FFH-Gebiet nachzumelden. Die Stadt Nordhausen begrüßt das. Einzelheiten wie immer in der nnz.
Die Stadt Nordhausen begrüße diese Entscheidung sehr, da sie letztlich die unumstrittene öffentliche Meinung im Thüringer Südharz widerspiegele und insbesondere auch den wissenschaftlichen Erkenntnissen entspreche. Der Streit um den Winkelberg dauere nunmehr schon ein Jahrzehnt an - und könnte mit dieser richtungsweisenden Entscheidung des Kabinetts der Vergangenheit angehören, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie hoffe, dass das Kabinett dem Vorschlag folge und damit den Weg freimache für eine Entwicklung der Region im Nebeneinander von wirtschaftlichen Engagement - auch im Bereich der Rohstoffindustrie - und der touristischen Entwicklung mit dem Erhalt der intakten Landschaft, so Frau Rinke.
Die Stadt Nordhausen sehe es positiv, dass Ministerpräsident Dieter Althaus bei seiner Bereisung des Landkreises Nordhausen die Initiative ergriffen habe, "und sich damit hinter die Entscheidung der politischen Gremien einer ganzen Region und den Willen der Bevölkerung im Südharz gestellt hat", sagte die Oberbürgermeisterin.
Autor: nnzDie Stadt Nordhausen begrüße diese Entscheidung sehr, da sie letztlich die unumstrittene öffentliche Meinung im Thüringer Südharz widerspiegele und insbesondere auch den wissenschaftlichen Erkenntnissen entspreche. Der Streit um den Winkelberg dauere nunmehr schon ein Jahrzehnt an - und könnte mit dieser richtungsweisenden Entscheidung des Kabinetts der Vergangenheit angehören, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie hoffe, dass das Kabinett dem Vorschlag folge und damit den Weg freimache für eine Entwicklung der Region im Nebeneinander von wirtschaftlichen Engagement - auch im Bereich der Rohstoffindustrie - und der touristischen Entwicklung mit dem Erhalt der intakten Landschaft, so Frau Rinke.
Die Stadt Nordhausen sehe es positiv, dass Ministerpräsident Dieter Althaus bei seiner Bereisung des Landkreises Nordhausen die Initiative ergriffen habe, "und sich damit hinter die Entscheidung der politischen Gremien einer ganzen Region und den Willen der Bevölkerung im Südharz gestellt hat", sagte die Oberbürgermeisterin.

