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Mo, 15:01 Uhr
02.09.2013

Bochum besucht

„Die Partnerschaft zwischen Bochum und Nordhausen soll auch nach 23 Jahren ihres Bestehens weiter vertieft werden.Vor allem mit der Gewinnung von neuen Mitgliedern will der hiesige Förderverein die Kontakte auf eine breitere Basis stellen“, sagte jetzt der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Nordhausen – Bochum, Hans-Joachim Tischer...

Reisegruppe (Foto: privat) Reisegruppe (Foto: privat)

44 Mitglieder des Vereins seien gerade zurück von ihrer dreitägigen Reise in die Partnerstadt Bochum. Vom 30. August bis 1. September weilten die Nordhäuser in der Stadt im Ruhrgebiet. „Bereits am ersten Abend wurden wir ganz herzlich von der Bürgermeisterin Frau Erika Stahl begrüßt“, sagte Tischer. In ihrem Grußwort brauchte sie zum Ausdruck, dass die Arbeit der Partnerschaftsvereine eine große Chance in der weiteren Annäherung der menschlichen Beziehungen beider Städte sei.

Weiterhin werde sie sich dafür einsetzen, dass auch die Stadt Bochum beim Aufbau des Gartens der Partnerstädte in Nordhausen mithelfen wird.

In den folgenden gemeinsamen Tagen standen immer die Diskussionen zum weiteren Ausbau der Beziehungen im Vordergrund. Auch ein Besuch im Westfalenpark Dortmund und die Besichtigung des Freilichtmuseums in Hagen stand auf dem Programm.

„Ein wichtiger Höhepunkt war der gemeinsame Abend beider Fördervereine. In diesem Jahr konnten wir unserer Bochumer Freunde mit der Überreichung eines Modells des Bergbaumuseums Bochum überraschen“, sagte Herr Tischer. Der Bochumer Vereinsvorsitzende, Paul Schrader, verabschiedete die Delegation mit herzlichen Grüßen an die Freunde und Menschen der Partnerstadt Nordhausen. Bereits vom 22. bis 26. September komme es zum Gegenbesuch der Bochumer Freunde in Nordhausen.

„Auch in diesem Jahr werden die Bochumer nicht mit leeren Händen kommen und werden eine Spende für sozial – bedürftige Menschen überreichen“, sagt Hans-Joachim Tischer und dankt abschließend der Nordhäuser Stadtverwaltung und dem Busunternehmen Keitel für die Unterstützung.
Autor: red

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