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Mo, 14:58 Uhr
26.08.2013

Wann gehört ein Hund an die Leine?

Wann gehört ein Hund an die Leine? Darüber informiert jetzt der Ordnungsamtsleiter der Nordhäuser Stadtverwaltung, Christian Kowal...


„Entsprechend der Nordhäuser Stadtordnung sind Hunde auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen an der Leine zu führen. Ebenfalls gilt das Leinengebot bei Umzügen, Volksfesten, Märkten, sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen und in Gaststättenbetrieben.

Neben der Nordhäuser Stadtordnung als Ortsrecht verweisen aber auch das Thüringer Waldgesetz und das Thüringer Jagdgesetz auf Pflichten beim Ausführen von Hunden.

So sind nach dem Thüringer Waldgesetz Hunde im Wald stets an der Leine zu führen und auch nach dem Thüringer Jagdgesetz sind Hunde auf jagdbaren Flächen wirksam zu beaufsichtigen, damit ein Wildern der Hunde ausgeschlossen ist. Werden durch Jäger wildernde Hunde auf ihrem Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten bewohnten Gebäude angetroffen, so sind sie berechtigt, diese zu erlegen.“
Autor: red

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Kommentare
alterNeunordhäuser
26.08.2013, 16:37 Uhr
Erschießen - Typisch
Leinenzwang ist von der Sache her in Ordnung, jeder Halter sollte auch sein Tier uneingeschränkt beaufsichtigen, aber dass ein ausgebüchster Hund erlegt werden darf von irgendwelchen schießwütigen Typen.... Die einzigen Tiere die besteuert werden und das nicht zu wenig - siehe die neuste Steuererhöhung, da gehen der Stadt aber Gelder verloren!!!

In Hesserode z.B. werden zwar wie in der Stadt Nordhausen die gleichen Steuern erhoben, egal ob großer Hund oder so ein Handtaschen - Chiwawa, aber eine Hundewiese oder Kotbeutel werden von der Stadt bisher nicht zur Verfügung gestellt. Hauptsache erschießen und Steuern kassieren - das erinnert mich irgendwie an dunkle deutsche Vergangenheiten.... alles was nicht in den Kram passt wird erschossen.
Mister X
26.08.2013, 18:35 Uhr
Beleidigt
Wenn die Politiker schon beleidigt sind, wenn das Volk sein Recht einfordert, was soll dann das Volk sein, wenn Politiker permanent gegen den Willen des Volkes handelt. Kriegseinsatz in Afghanistan um nur ein Beispiel zu nennen.

In Deutschland lässt man alles so langsam vergammeln. Straßen, Brücken und das gesamte Schienennetz, dafür hat man kein Geld, aber für sehr zweifelhafte Demokratien in noch zweifelhaften Ländern, hat man genug.

Hauptsache ist doch die Rüstungsindustrie macht gute Geschäfte. Wie war das doch gleich, Deutschland gibt Griechenland Kredite, damit diese von der Deutschen Rüstungsindustrie U-Boote und anderes Kriegsmaterial kaufen können? Der deutsche Steuerzahler muss dann für die Rettungspakete aufkommen, oder wie läuft das?
schnelle gerdi
26.08.2013, 20:02 Uhr
In Bielen gilt das sicher nicht
Dort laufebstets und ständig die meisten Hunde ohne leine und auch die lieben Haufen bleiben liegen
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