Fr, 17:24 Uhr
23.08.2013
Ein Opfer der Flammen
Das Albrechtshaus, eine ehemalige Lungenheilstätte im Selketal unterhalb von Stiege, wurde heute das Opfer von Flammen. Mehrere Wehren waren im Einsatz. Für die nnz am Brandort Karin Lehmann und Peter Blei...
"Die Ursache ist mit großer Wahrscheinlichkeit Brandstiftung". Das ist die erste Einschätzung der Fachleute. Für die Wehren aus Harzgerode, Güntersberge, hieß es gestern Morgen 8.12 Uhr Großalarm. Weitere Wehren der Umgebung (Rieder, Elbingerode, Rübeland, Tanne, Benneckenstein, Stiege, Trautenstein, Quedlinburg) wurden alarmiert.
Beim Eintreffen schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl des Mittelteils. Das Albrechtshaus, die leer stehende Klinik im Wald zwischen Güntersberge und Stiege, wurde ein Opfer der Flammen. Strom und Gas hat es in dem Haus schon lange nicht mehr gegeben. Dafür fehlte aber das Wasser. Die nahe Selke führt zu wenig Wasser, deshalb wurden die Bundesstraße 242 und der Abzweig zur Friedrichshöhe gesperrt, damit zwischen dem Bergsee Güntersberge und der Brandstelle eine knapp vier Kilometer lange Leitung für die Löschwasserversorgung aufgebaut werden konnte.
Unterstützung kam aus Quedlinburg mit einem 2000 Meter langen Schlauch. Weil die Wasserstrecke die Gleise der Harzer Schmalspurbahn kreuzt, wurde zwischen Stiege und Güntersberge der Betrieb eingestellt.
Rund 100 Kameraden und Einsatzleiter Dirk Czekay waren gestern vor Ort. Über Nacht waren Brandwachen am Gebäude. Einsatzleiter Weißleder, der heute vor Ort war, gab dem mdr Fernsehen ein kurzes Interview über den Brand und die eventuelle Ursache.
Autor: red"Die Ursache ist mit großer Wahrscheinlichkeit Brandstiftung". Das ist die erste Einschätzung der Fachleute. Für die Wehren aus Harzgerode, Güntersberge, hieß es gestern Morgen 8.12 Uhr Großalarm. Weitere Wehren der Umgebung (Rieder, Elbingerode, Rübeland, Tanne, Benneckenstein, Stiege, Trautenstein, Quedlinburg) wurden alarmiert.
Beim Eintreffen schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl des Mittelteils. Das Albrechtshaus, die leer stehende Klinik im Wald zwischen Güntersberge und Stiege, wurde ein Opfer der Flammen. Strom und Gas hat es in dem Haus schon lange nicht mehr gegeben. Dafür fehlte aber das Wasser. Die nahe Selke führt zu wenig Wasser, deshalb wurden die Bundesstraße 242 und der Abzweig zur Friedrichshöhe gesperrt, damit zwischen dem Bergsee Güntersberge und der Brandstelle eine knapp vier Kilometer lange Leitung für die Löschwasserversorgung aufgebaut werden konnte.
Unterstützung kam aus Quedlinburg mit einem 2000 Meter langen Schlauch. Weil die Wasserstrecke die Gleise der Harzer Schmalspurbahn kreuzt, wurde zwischen Stiege und Güntersberge der Betrieb eingestellt.
Rund 100 Kameraden und Einsatzleiter Dirk Czekay waren gestern vor Ort. Über Nacht waren Brandwachen am Gebäude. Einsatzleiter Weißleder, der heute vor Ort war, gab dem mdr Fernsehen ein kurzes Interview über den Brand und die eventuelle Ursache.
















































