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Mi, 09:41 Uhr
14.08.2013

Landstraße gesperrt

Die ehemalige B 80, jetzt L3080, ist zwischen dem Abzweig nach Urbach und Görsbach für jeglichen Verkehr gesperrt. Dort blockiert ein Schwerlasttransport die Fahrbahn. Die nnz war für Sie vor Ort...


In der Nacht am Auflieger wahrscheinlich ein Hydraulikschlauch geplatzt. Dadurch wurde das Mittelteil auf die Fahrbahn gedrückt. Die Fracht mit einem Gewicht von rund 200 Tonnen und einer Gesamtlänge von fast 60 Metern blieb stehen. Die Freiwillige Feuerwehr Görsbach hatte das ausgelaufene Hydrauliköl gebunden und entsorgt.

Im Gespräch mit einem Mitarbeiter des Transportunternehmens sagte dieser, dass vermutlich ein oder mehrere Kräne zum Umladen des Behälters, der nach Aken in Sachsen-Anhalt transportiert werden sollte, nötig seien. Wie lange dieser Abschnitt der L 3080 gesperrt bleibt, kann momentan noch nicht berichtet werden.
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Schwerlasttransport liegengeblieben (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
14.08.2013, 10:22 Uhr
Schienenersatzverkehr
Falls im Bahnhof Nordhausen genügend Fahrdienstleiter da sind, hätte man den Transport wohl besser auf die Schiene verlegt.
NDH80
14.08.2013, 11:46 Uhr
Schienenverkehr
Bauteile dieser Größenortnung lassen sich nicht mit der Bahn transportieren.
Flitzpiepe
14.08.2013, 12:10 Uhr
Jetzt fehlt nur noch
eine Vollsperrung der A38 zwischen Berga und Heringen und das Chaos ist perfekt. Denn das hört sich so an, als ob es länger dauern wird...
200 Tonnen mit den Ausmaßen auf der Straße bewegen zu wollen, ist aber schon grenzwertig. Dass man überhaupt eine Route zwischen Arnstadt und Aken gefunden hat, die das zulässt, ist bemerkenswert. Allein die meisten Brücken lassen dies sicher nicht zu.
Auf der Schiene wäre es aber auch nicht gegangen.

In welchem Umfang beteiligt sich eigentlich der Transporteur an den entstehenden Schäden an der Fahrbahn? Damit meine ich nicht nur die sichtbaren hier sondern auch die nicht sofort sichtbaren auf der gesamten Strecke.
bseplus
14.08.2013, 12:45 Uhr
Cargolifter
Es gab da mal eine gute Idee, die dann leider in den Märkischen Sand gesetzt wurde. Damit wäre das Teil ohne Behinderungen oder Straßenschäden nach Aken gekommen. Aber so haben wir mal wieder was Tolles zu sehen. ;)
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