Do, 06:20 Uhr
08.04.2004
nnz-Rückspiegel: 8. April 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was sich vor exakt einem Jahr im Landkreis Nordhausen ereignet hat? Dann sind Sie hier genau richtig. Die nnz-Redaktion hat zurückgeblickt.
Heute: Big Brother, Rollstühle und Polit-Umfragen
nnz-Forum: Endlich Schluss!
Die Nordhäuser Kreisverwaltung hat die Überwachung der Container-Standorte per Video aufgegeben. Endlich, meinen die Jungliberalen im Landkreis und schickten der nnz-Redaktion eine Mail.
Im Gegensatz zur Kreisverwaltung konnten die JuLis Nordhausen an den beiden Kamerastandorten keine wirkliche Verbesserung feststellen und dauerhaft werden die minimalen Erfolge unseres Kreisumweltamtes auch mit Sicherheit nicht bleiben. Denn das einzige, was Anwohner und Einwohner der Kreisstadt wieder mal gelernt haben ist, wie mit Steuergeldern umgegangen wird. Denn rein wirtschaftlich gesehen, stellt die verfrühte Anschaffung der Kamera um ganze zwei Standorte zu überwachen doch ein Fiasko da, welches sich mal wieder niemand eingestehen will und von dem fortan als Erfolg gesprochen wird. Wir als Junge Liberale üben nicht nur Kritik, sondern haben auch eine Lösung für das weiterhin bestehende Ablagerungsproblem in Kreis und Stadt...ausführlich im nnz-Archiv
Rollstuhlgerechter Wohnraum fehlt
Es fehlt - vor allem in der Nordhäuser Stadtmitte - an Wohnraum, der für Rollstuhlfahrer geeignet ist, nennt der städtische Beigeordnete Dr. Klaus Gebhardt als ein wichtiges Ergebnis einer Befragung von Behinderten- und Seniorenverbänden der Stadt in den vergangenen Wochen. Dr. Gebhardt hatte die Behindertenverbände und den Seniorenbeirat um Hinweise gebeten, in welchen Bereichen der Stadt – auf die die Verwaltung Einfluss hat – Verbesserungen nötig seien. Die beiden großen Wohnungsunternehmen – Städtische Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsbaugenossenschaft – hätten erklärt, dass das Schaffen von rollstuhlgerechtem Wohnraum nur eingeschränkt möglich sei. Dr. Gebhardt: Vor allem in Plattenbauten im Stadtzentrum sei es schwierig, die vorhandenen Grundrisse zu ändern. So sei zum Beispiel die Größe der Badezimmer standardisiert und nicht veränderbar. Lediglich in ausreichend großen Erdgeschoss-Wohnungen könne man das Bad in ein anderes Zimmer verlegen, da auch die Ver- und Entsorgungsrohre im Keller umverlegt werden könnten...ausführlich im nnz-Archiv
Das leidige Thema: Polit-Umfragen
Umfragen nach dem Wählerverhalten sind nicht nur spannend, sondern auch nervend. Zumindest was die Auswertung betrifft. So wurde auch die zurückliegende Umfrage manipuliert. Fanatische Parteianhänger versuchen immer wieder durch Ausschalten der Sperre, die Umfragen in Richtung ihrer Partei zu manipulieren. Und immer wieder können die nnz-Techniker die dreistesten herausfiltern. Wir haben auch in diesem Fall die zusätzlichen Stimmen herausgerechnet und das korrigierte Ergebnis im Umfrageblock eingestellt. Nach der Auswertung wurden mindestens 20 Stimmen für die CDU von einem Rechner abgegeben. Bei der FDP kommen wird sogar auf 30 Stimmen und bei der PDS waren es 2. Wie schon bemerkt, dass sind die Ergebnisse einer groben Analyse. Augenfällig ist die Tatsache, dass sowohl bei der SPD als auch bei den Bündnisgrünen keine Manipulation festzustellen war. Übrigens konnte die nnz-Redaktion die entsprechenden Rechner fast ausfindig machen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Big Brother, Rollstühle und Polit-Umfragen
nnz-Forum: Endlich Schluss!
Die Nordhäuser Kreisverwaltung hat die Überwachung der Container-Standorte per Video aufgegeben. Endlich, meinen die Jungliberalen im Landkreis und schickten der nnz-Redaktion eine Mail.
Im Gegensatz zur Kreisverwaltung konnten die JuLis Nordhausen an den beiden Kamerastandorten keine wirkliche Verbesserung feststellen und dauerhaft werden die minimalen Erfolge unseres Kreisumweltamtes auch mit Sicherheit nicht bleiben. Denn das einzige, was Anwohner und Einwohner der Kreisstadt wieder mal gelernt haben ist, wie mit Steuergeldern umgegangen wird. Denn rein wirtschaftlich gesehen, stellt die verfrühte Anschaffung der Kamera um ganze zwei Standorte zu überwachen doch ein Fiasko da, welches sich mal wieder niemand eingestehen will und von dem fortan als Erfolg gesprochen wird. Wir als Junge Liberale üben nicht nur Kritik, sondern haben auch eine Lösung für das weiterhin bestehende Ablagerungsproblem in Kreis und Stadt...ausführlich im nnz-Archiv
Rollstuhlgerechter Wohnraum fehlt
Es fehlt - vor allem in der Nordhäuser Stadtmitte - an Wohnraum, der für Rollstuhlfahrer geeignet ist, nennt der städtische Beigeordnete Dr. Klaus Gebhardt als ein wichtiges Ergebnis einer Befragung von Behinderten- und Seniorenverbänden der Stadt in den vergangenen Wochen. Dr. Gebhardt hatte die Behindertenverbände und den Seniorenbeirat um Hinweise gebeten, in welchen Bereichen der Stadt – auf die die Verwaltung Einfluss hat – Verbesserungen nötig seien. Die beiden großen Wohnungsunternehmen – Städtische Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsbaugenossenschaft – hätten erklärt, dass das Schaffen von rollstuhlgerechtem Wohnraum nur eingeschränkt möglich sei. Dr. Gebhardt: Vor allem in Plattenbauten im Stadtzentrum sei es schwierig, die vorhandenen Grundrisse zu ändern. So sei zum Beispiel die Größe der Badezimmer standardisiert und nicht veränderbar. Lediglich in ausreichend großen Erdgeschoss-Wohnungen könne man das Bad in ein anderes Zimmer verlegen, da auch die Ver- und Entsorgungsrohre im Keller umverlegt werden könnten...ausführlich im nnz-Archiv
Das leidige Thema: Polit-Umfragen
Umfragen nach dem Wählerverhalten sind nicht nur spannend, sondern auch nervend. Zumindest was die Auswertung betrifft. So wurde auch die zurückliegende Umfrage manipuliert. Fanatische Parteianhänger versuchen immer wieder durch Ausschalten der Sperre, die Umfragen in Richtung ihrer Partei zu manipulieren. Und immer wieder können die nnz-Techniker die dreistesten herausfiltern. Wir haben auch in diesem Fall die zusätzlichen Stimmen herausgerechnet und das korrigierte Ergebnis im Umfrageblock eingestellt. Nach der Auswertung wurden mindestens 20 Stimmen für die CDU von einem Rechner abgegeben. Bei der FDP kommen wird sogar auf 30 Stimmen und bei der PDS waren es 2. Wie schon bemerkt, dass sind die Ergebnisse einer groben Analyse. Augenfällig ist die Tatsache, dass sowohl bei der SPD als auch bei den Bündnisgrünen keine Manipulation festzustellen war. Übrigens konnte die nnz-Redaktion die entsprechenden Rechner fast ausfindig machen...ausführlich im nnz-Archiv

