Sa, 17:44 Uhr
07.04.2001
Einstimmung aufs Osterfest im Scheunenhof
Nordhausen (nnz). Rund um das Ei geht es auch beim Ostermarkt im Scheunenhof Sundhausen, der bis zum Gründonnerstag (12.04.) stattfindet. Landwirt Rudi Lenarz aus Münchenlohra bietet an seinem Stand im Bauernmarkt nicht nur frische Eier aus Boden- und Freihaltung an, sondern tritt auch den Beweis an, daß sich auch braune Eier sehr gut färben lassen, demonstriert, was man mit und von Hühnereiern alles machen kann und was es mit würzigen Eiern auf sich hat. Außerdem gibt es an seinem Stand Informationen und Beratung rund um das Ei sowie Verkostungen, beispielsweise gefüllte Eier und Eiersalat in verschiedenen Varianten, angerichtet nach alten Rezepten.
Phantasievolle Ostergestecke, hübsche Bilder aus Naturmaterialien und selbstgebastelte Ostergeschenke bieten die Landfrauen an ihrem Stand an. Angelika Freudenberg, den Besuchern des Bauernmarktes schon vom Weihnachtsmarkt bekannt, bietet am Dienstag und Mittwoch von 10.00 bis 16.00 Uhr künstlerisch gestalteten Osterschmuck, vor allem bemalte Ostereier und selbstgefertigte Osterkerzen mit Ornamenten an. Die Besucher haben die Gelegenheit, beim Bemalen der Hühner-, Puten-, Enten- und Straußeneier mit wasserfesten Stiften zuzuschauen und Anregungen zum Selbermachen zu holen. Frau Freudenberg entwickelt enorme Kreativität, denn jedes künstlerisch gestaltete Ei - manche sind mit Perlen oder Schleifchen verziert - sind in der Art der Bemalung und in der Farbgebung Unikate.
Keramik und Geschenkideen fürs Osterfest sind am Stand des Kreisbauernverbandes zu haben. Zahlreiche Frühlingsblüher in allen Farben und phantasievolle Floristik gibt es bei Gärtnerei Rödiger im Bauernmarkt. Für das leibliche Wohl sorgen in gewohnt bester Qualität der Imbißstände der Hoffleischerei, der Bäckerei Hatzky und des Fischstandes sowie das Wirtshaus "Zur Scheune". Am Ostersonnabend (14.04.) wird auf dem Scheunenhof um 18.00 Uhr ein Osterfeuer entzündet.
Es hat schon eine lange Tradition im Südharzer Land: Wenn der erste Ostertag zur Neige ging, versammelte sich, was da laufen konnte, am Osterfeuer. Nachbarn und Freunde standen beisammen, die Frauen hatten nach dem langen Winter viel zu bereden, und die Jugend jubelte, lief und raufte sich um das knisternde Feuer. Das Osterfeuer, Synonym für den Triumph über den endgültig scheidenden Winter und seine dunklen Gesellen, hat sich bis in unsere Zeit gehalten. Und so wird am 14. April dieser alte Brauch gepflegt und auf dem Freigelände des Scheunenhofes ein Osterfeuer entfacht. Für die gastronomische Betreuung der Besucher sorgte vor Ort das Wirtshaus "Zur Scheune".
Autor: rhPhantasievolle Ostergestecke, hübsche Bilder aus Naturmaterialien und selbstgebastelte Ostergeschenke bieten die Landfrauen an ihrem Stand an. Angelika Freudenberg, den Besuchern des Bauernmarktes schon vom Weihnachtsmarkt bekannt, bietet am Dienstag und Mittwoch von 10.00 bis 16.00 Uhr künstlerisch gestalteten Osterschmuck, vor allem bemalte Ostereier und selbstgefertigte Osterkerzen mit Ornamenten an. Die Besucher haben die Gelegenheit, beim Bemalen der Hühner-, Puten-, Enten- und Straußeneier mit wasserfesten Stiften zuzuschauen und Anregungen zum Selbermachen zu holen. Frau Freudenberg entwickelt enorme Kreativität, denn jedes künstlerisch gestaltete Ei - manche sind mit Perlen oder Schleifchen verziert - sind in der Art der Bemalung und in der Farbgebung Unikate.
Keramik und Geschenkideen fürs Osterfest sind am Stand des Kreisbauernverbandes zu haben. Zahlreiche Frühlingsblüher in allen Farben und phantasievolle Floristik gibt es bei Gärtnerei Rödiger im Bauernmarkt. Für das leibliche Wohl sorgen in gewohnt bester Qualität der Imbißstände der Hoffleischerei, der Bäckerei Hatzky und des Fischstandes sowie das Wirtshaus "Zur Scheune". Am Ostersonnabend (14.04.) wird auf dem Scheunenhof um 18.00 Uhr ein Osterfeuer entzündet.
Es hat schon eine lange Tradition im Südharzer Land: Wenn der erste Ostertag zur Neige ging, versammelte sich, was da laufen konnte, am Osterfeuer. Nachbarn und Freunde standen beisammen, die Frauen hatten nach dem langen Winter viel zu bereden, und die Jugend jubelte, lief und raufte sich um das knisternde Feuer. Das Osterfeuer, Synonym für den Triumph über den endgültig scheidenden Winter und seine dunklen Gesellen, hat sich bis in unsere Zeit gehalten. Und so wird am 14. April dieser alte Brauch gepflegt und auf dem Freigelände des Scheunenhofes ein Osterfeuer entfacht. Für die gastronomische Betreuung der Besucher sorgte vor Ort das Wirtshaus "Zur Scheune".


