Sa, 07:42 Uhr
03.04.2004
Viele Grüße von DGB-Jugend
Nordhausen (nnz). Erstmals beschäftigte sich der Bundestag mit dem Gesetzentwurf für eine Ausbildungsplatzumlage. Das wird von den Nachwuchs-Gewerkschaftern begrüßt. Warum? die Antwort erfahren Sie mit dem bekannten Klick...
Das diese Forderung der DGB Jugend endlich bei der Regierung Gehör fand, ist grundsätzlich positiv zu bewerten, so Jugendbildungsreferent Ingolf Peters. Volle Zustimmung findet dementsprechend die Äußerung der Fraktionsvize der Grünen, Thea Dückert, die Regierung habe handeln müssen, da sich die Ankündigungen der Wirtschaft als leere Versprechungen erwiesen hätten.
Der Entwurf sieht vor, dass Betriebe, die zuwenig ausbilden, eine Umlage in einen Fond zahlen. Daraus werden dann Unternehmen gefördert, die überdurchschnittlich ausbilden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist das im Gesetz der Vorrang für Tarif- und Branchenlösungen festgeschrieben ist. Der Gesetzentwurf ist in den Parteien sehr umstritten.
Wie sich die einzelnen Vertreter im Rahmen der Landtagswahl zu diesem jugendrelevanten Thema äußern, darauf sollten die Jugendlichen achten, wenn sie ihre Wahlscheine ausfüllen.
Unbedingt sollten sie die Möglichkeit nutzen, am 23. April 2004 im Jugendklubhaus Nordhausen die Politiker mit ihren Problemen zu konfrontieren.
Autor: nnzDas diese Forderung der DGB Jugend endlich bei der Regierung Gehör fand, ist grundsätzlich positiv zu bewerten, so Jugendbildungsreferent Ingolf Peters. Volle Zustimmung findet dementsprechend die Äußerung der Fraktionsvize der Grünen, Thea Dückert, die Regierung habe handeln müssen, da sich die Ankündigungen der Wirtschaft als leere Versprechungen erwiesen hätten.
Der Entwurf sieht vor, dass Betriebe, die zuwenig ausbilden, eine Umlage in einen Fond zahlen. Daraus werden dann Unternehmen gefördert, die überdurchschnittlich ausbilden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist das im Gesetz der Vorrang für Tarif- und Branchenlösungen festgeschrieben ist. Der Gesetzentwurf ist in den Parteien sehr umstritten.
Wie sich die einzelnen Vertreter im Rahmen der Landtagswahl zu diesem jugendrelevanten Thema äußern, darauf sollten die Jugendlichen achten, wenn sie ihre Wahlscheine ausfüllen.
Unbedingt sollten sie die Möglichkeit nutzen, am 23. April 2004 im Jugendklubhaus Nordhausen die Politiker mit ihren Problemen zu konfrontieren.

