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Mi, 06:44 Uhr
26.06.2013

Junge Union mit neuen Zielen

Vergangene Woche trafen sich die Mitglieder des Kreis- und Stadtverbandes der Jungen Union Nordhausen um Ihr politische Ausrichtung zu verabschieden. Aber was ist dabei herausgekommen...


„In dem vierseitigen Schriftstück für den Kreisverband wird zu aktuellen Themen der Kreis- und Stadtpolitik Stellung genommen und somit die zukünftige programmatische Arbeit auf ein gutes Fundament gesetzt“, so der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Chris Schröder

Das Positionspapier (Foto: JU) Das Positionspapier (Foto: JU)

Ein besonderer Themenschwerpunkt liegt auf Aspekten, welche die jungen Menschen und Familien im Kreis und Stadt betreffen. Die JU will insbesondere dazu beitragen, dem Gedanken der Nachhaltigkeit und der Generationengerechtigkeit auch in der Kommunalpolitik Geltung zu verschaffen. Daher richtet sich das Augenmerk auf Themenbereiche, in denen das politische Handeln von heute maßgeblich das Leben der jungen Bürger von morgen verbessern kann.

„Wir können nicht länger zusehen, wie durch die derzeit betriebene Schuldenpolitik im Kreis den kommenden Generationen ein Schuldenpaket aufgelastet wird. In Zeiten knapper Mittel müssen deutliche Schwerpunkte gesetzt werden. Investitionen in die Zukunft sind hier wichtiger als konsumorientierte Ausgaben, die keinen Gegenwert für die Zukunft hinterlassen“, sagte Chris Schröder.

Die Junge Union fordert daher die Bereichen Jugend, Familie, Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur sowie Integration als Investitionsschwerpunkte wahr zu nehmen. Die JU möchte mit dem Positionspapier ihre Vorschläge für eine nachhaltige und zukunftsfähige Politik im Kreis und in der Stadt einbringen, um für die heutigen aber auch die kommenden Einwohner ein lebenswerten Kreis Nordhausen zu ermöglichen und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in die Kommunalpolitik mit einfließen zu lassen.

„Unser Programm, „dass haben wir gemacht“! Damit haben wir ein weiteres Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen lokalen, zum Teil nicht existenten, politische Jugendorganisationen, es ist eine klare Botschaft für Nordhausen“ , sagte Stefan Hafermalz, der JU Stadtverbandsvorsitzende.
Autor: red

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Kommentare
NDHler
26.06.2013, 08:55 Uhr
Die Frage muss erlaubt sein Herr Schröder,
wo war Ihr Engagement als Landrat Clauß der Chef im Landratsamt war? Der hat doch gemeinsam mit Egon Primas die Grundlage für die hohe Verschuldung unseres Landkreises gelegt, ODER?!
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