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Mo, 17:07 Uhr
24.06.2013

Online-Wahlcheck für Verbraucher

Verbraucher haben die Wahl – im Alltag und bei der Bundestagswahl. Um Verbrauchern die Entscheidung zu erleichtern, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) einen Online-Wahlcheck zur Bundestagswahl entwickelt...


Auf der interaktiven Informationsplattform www.verbraucher-entscheiden.de können Internetnutzer über die wichtigsten Verbraucherthemen abstimmen und erfahren, wie die Parteien dazu stehen.

„Jeder Wähler ist auch Verbraucher. Was er von den Parteien erwarten kann, das zeigen wir im Wahlcheck. Damit unterstützen wir Verbraucher bei ihrer Entscheidung – und zeigen Parteien, was Wählern wichtig ist“, sagt Gerd Billen, Vorstand des vzbv.

Fünf Verbraucherthemen im Wahlcheck

90 Tage vor der Bundestagswahl bietet der Wahlcheck auf www.verbraucher-entscheiden.de neue Wege zur Wahlentscheidung. Finanzen, Energie, Digitales, Lebensmittel und Gesundheit:

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Ein virtueller Marktplatz symbolisiert fünf zentrale Themen, die Verbraucher im Alltag bewegen. Die Nutzer können sich durch die einzelnen Stationen navigieren und werden auf spielerische Art und Weise mit verbraucherrelevanten Fragen konfrontiert. Der Wahlcheck gleicht ihre Antworten mit den Positionen der Parteien ab, so dass sich am Ende auf einen Blick sehen lässt, welche Partei ihren Einstellungen am nächsten kommt. Der vzbv hat hierfür die Programme der im Bundestag vertretenen Parteien unter die Lupe genommen und ausgewertet, wie sie zu verbraucherpolitischen Themen stehen.

Neben dem Wahlcheck bietet die Plattform www.verbraucher-entscheiden.de Informationen zu den verbraucherpolitischen Positionen des vzbv zur Bundestagswahl 2013.
Autor: red

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Kommentare
W.Roßmell
25.06.2013, 10:38 Uhr
Sag ich es doch!
Der Wahlcheck bringt es heraus! Ich habe mir vorgenommen, keiner Partei meine Stimme zu geben, die hier in Nordhausen im Stadt- und Kreistag nicht mehr die Meinungen und Interessen der Bürger vertritt, zu wählen! Und siehe da, der Check bringt es an den Tag! Es ist am Ende auch keine dieser Partei für mich empfohlen worden und so kann ich also der für mich neuen Partei gern meine Stimme geben!

Heißt also auch für alle Bürger diesen Wahlcheck zu testen und man kann sich sicher sein, es wird viele Veränderungen in der Parteienlandschaft geben...!
Max Freiheit
25.06.2013, 12:30 Uhr
wiros59...
Sie spielen wohl auf die AfD an?

Nun, es ist noch fraglich ob jene überhaupt die Hürden zur Zulassung bei der Bundestagswahl nehmen kann.
Und dann ob sie auch in diesem Wahlkreis antritt.

Letztlich selbst wenn - eine Alternative für Deutschland - selbst mit über 5%, ändert GAR NICHTS auf kommunaler Ebene.
Da müsste schon eine AfN her - eine Alternative für Nordhausen!

Und wenn man die Zahlen der Mitglieder der "etablierten" Parteien hier so sieht, ist das nicht unmöglich - leider bekommen aber die Bürger einfach nicht ihren Arsch hoch! Und so bleibt es wie es immer war.
W.Roßmell
25.06.2013, 17:07 Uhr
Ja, eine neue Partei für Nordhausen wäre die Lösung!
Ich mag jetzt nicht verraten, wer mein Favorit ist! Aber ich gebe Ihnen recht Max Freiheit, dass eine eigene Partei in Nordhausen ganz sicher mit einem Schlag die bisherigen "Festungen" im Stadt- und auch Kreistag verändern würden!!! Einen attraktiven Namen wie z. Bsp. "Freie Büger Nordhausen" wäre doch nicht schlecht, so wie es ja in Deutschland einige Freie Wähler - Parteien schon gibt und die sich auch sehr gut geschlagen haben...
Sollte sich so eine Partei gründen, wäre meine Stimme dort, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass genau diese Partei dann auf die Meinung ihrer Mitbürger wesentlich mehr Wert legt, als dies im Moment der Fall ist.

Aber solange eine solche Partei nicht zu sehen ist, sollten wir Bürger auf Alternativen setzen und die "5 großen Parteien" meiden, denn auch dann gibt es ordentliches Stühlerücken im Stadt- und auch Kreistag und jede neue Partei bringt das Stimmenverhältnis in diesen Gremien mehr als durcheinander! Und glauben Sie es mir Max Freiheit, Nordhausen kann diesen Wechsel mehr als nötig gebrauchen!
Harzer_jung
25.06.2013, 17:47 Uhr
sinnloser Test
Ein Test wie der hier empfohlerne, der nicht auch Parteien beinhaltet die derezeit nicht im Bundestag verteten sind ist sinnlos.

Eine objektive Unterstützung sieht anders aus.
Thomas Fichtner
25.06.2013, 19:11 Uhr
Die Problematik...
ist nicht eine Partei zu gründen, sondern sie auch länger zusammen zu halten und wirken lassen zu können.

Und Wahlkämpfe kosten normal gut Geld, u.a. für Infomaterial - Dinge die sonst über die tiefe Parteigliederungen der etablierten auf die jeweiligen Wahlkampfgebiete geworfen werden können.

Das ist wohl oft ein Haupthindernis.

Ansonsten ein paar Namensvorschläge:

Zukunft für Nordhausen
Bürger für Nordhausen
AKP (Anti-Korruptions-Partei)
PfgMv (Partei für gesunden Menschenverstand)
Ungültig (gabs wohl wirklich schon mal)
MMB (Moment mal bitte!)
MmwsdB! (Moment mal wir sind die Bürger!)
DenkMal! (als Aufforderung)
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