Do, 18:01 Uhr
20.06.2013
Urbane Motive in Szene setzen
Gerade im Sommer zeigen sich die Städte von einer besonders schönen Seite. Wohin man auch sieht, finden sich nun an jeder Ecke Motive, die sich lohnen, fotografiert zu werden. Überall blühen Blumen und die Sehenswürdigkeiten strahlen im Licht der Sonne...
Und diejenigen, die glauben, man könne gute Aufnahmen nur auf Reisen und in fremden Kulturen machen, irren sich. Mit einem guten Auge für interessante Ansichten lassen sich auch in der Heimatstadt, also direkt vor der eigenen Haustür, eindrucksvolle Fotos schießen. Wer dazu noch früh aufsteht oder bis zur Dämmerung wartet, fängt die urbane Kulisse mit einem ganz speziellen Licht ein.
Die Architekturfotografie hingegen ist die fotografische Darstellung von Architektur. Sie kann Aufnahmen von Modellen enthalten, um ein geplantes Bauvorhaben darzustellen oder in einzelnen Schritten den Entstehungsprozess eines Bauwerks auf der Baustelle dokumentieren. Ist die Bauphase beendet, zeigt die Architekturfotografie schließlich das fertige Ergebnis. Anders als die Stadtfotografie hat sie zudem einen engeren Bezug zur Industrie-, Sach- und Landschaftsfotografie.
Als Motiv eignen sich neben Komplettansichten auch schöne Detailaufnahmen, wie ein Schild an einem historischen Gebäude oder die Obstauslage eines Marktstandes. Auch enge Ausschnitte von moderner Architektur mit abstrakten Formen wirken auf Fotos sehr interessant und zeigen Dinge, die Passanten nicht auffallen würden. Auch das Fotografieren von oben bietet ganz neue Möglichkeiten. Dazu kann man auf einen Kirchturm oder Aussichtspunkt steigen und hat so Gelegenheit, mehrere für die Stadt typische Bauwerke in einem Motiv einzufangen.
Die Lebensfreude der Menschen lässt sich gerade im Sommer auf einem Foto gut darstellen. Leute, die im Straßencafé sitzen oder sich an einem Brunnen erfrischen und die Sonne genießen, sind perfekte Momentaufnahmen, die Urlaubsstimmung aufkommen lassen. Und auch im Untergrund kann man tolle Fotos machen, denn U-Bahnhöfe sind oft in leuchtenden Farben und architektonisch interessant gestaltet.
Hat man seine Fotoexkursion beendet, wird man sicher eine Reihe schöner Aufnahmen haben, die zeigen, was die Stadt für einen ganz persönlich ausmacht. Um dauerhaft Freude daran zu haben, sollte man die besten Motive nicht nur auf Papier, sondern auch auf Echtglas drucken lassen und damit sein Wohnzimmer verschönern.
Autor: redUnd diejenigen, die glauben, man könne gute Aufnahmen nur auf Reisen und in fremden Kulturen machen, irren sich. Mit einem guten Auge für interessante Ansichten lassen sich auch in der Heimatstadt, also direkt vor der eigenen Haustür, eindrucksvolle Fotos schießen. Wer dazu noch früh aufsteht oder bis zur Dämmerung wartet, fängt die urbane Kulisse mit einem ganz speziellen Licht ein.
Die Unterschiede
Als Stadt- oder Straßenfotografie bezeichnet man Fotografie, die im öffentlichen Raum entsteht. Auf Straßen und Plätzen oder in Cafés zeigt sie Momentaufnahmen des urbanen Lebens. Schon seit den 1930er Jahren gewinnt die Stadtfotografie immer mehr an Bedeutung. In dieser Zeit kamen nicht nur die kompakten Kleinbildkameras und die Illustrierten auf, sondern die Menschen zeigten auch immer mehr Interesse an Alltagsszenen. Stadtfotografien können dokumentarisch sein oder ein Motiv in verschwommener oder ungewöhnlicher Perspektive zeigen.Die Architekturfotografie hingegen ist die fotografische Darstellung von Architektur. Sie kann Aufnahmen von Modellen enthalten, um ein geplantes Bauvorhaben darzustellen oder in einzelnen Schritten den Entstehungsprozess eines Bauwerks auf der Baustelle dokumentieren. Ist die Bauphase beendet, zeigt die Architekturfotografie schließlich das fertige Ergebnis. Anders als die Stadtfotografie hat sie zudem einen engeren Bezug zur Industrie-, Sach- und Landschaftsfotografie.
Mit einfachen Tricks zum perfekten Bild
Als Ausrüstung genügt eine Kamera mit zwei Objektiven. Für die meisten Motive ist ein Standardzoom mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 100 mm ausreichend. Beim Fotografieren und für den perfekten Schuss sollte man nicht zu zögerlich vorgehen, sondern verschiedene Winkel und Perspektiven ausprobieren. Dank der modernen Digitaltechnik kann man später die Aufnahmen, die nicht so gelungen sind, einfach wieder löschen.Als Motiv eignen sich neben Komplettansichten auch schöne Detailaufnahmen, wie ein Schild an einem historischen Gebäude oder die Obstauslage eines Marktstandes. Auch enge Ausschnitte von moderner Architektur mit abstrakten Formen wirken auf Fotos sehr interessant und zeigen Dinge, die Passanten nicht auffallen würden. Auch das Fotografieren von oben bietet ganz neue Möglichkeiten. Dazu kann man auf einen Kirchturm oder Aussichtspunkt steigen und hat so Gelegenheit, mehrere für die Stadt typische Bauwerke in einem Motiv einzufangen.
Die Lebensfreude der Menschen lässt sich gerade im Sommer auf einem Foto gut darstellen. Leute, die im Straßencafé sitzen oder sich an einem Brunnen erfrischen und die Sonne genießen, sind perfekte Momentaufnahmen, die Urlaubsstimmung aufkommen lassen. Und auch im Untergrund kann man tolle Fotos machen, denn U-Bahnhöfe sind oft in leuchtenden Farben und architektonisch interessant gestaltet.
Hat man seine Fotoexkursion beendet, wird man sicher eine Reihe schöner Aufnahmen haben, die zeigen, was die Stadt für einen ganz persönlich ausmacht. Um dauerhaft Freude daran zu haben, sollte man die besten Motive nicht nur auf Papier, sondern auch auf Echtglas drucken lassen und damit sein Wohnzimmer verschönern.


