Mi, 13:38 Uhr
19.06.2013
Wie wird das Wetter?
Wir wollten es doch endlich sommerlich warm haben, sehnen uns nun aber schon wieder nach einer kühlen Brise. Was in den nächsten Tagen wirklich auf und in Thüringen zukommt? Von der Antwort sind Sie noch einen Klick entfernt...
Heute hält das sonnige und schwülheiße Sommerwetter weiter an. Von einem fast wolkenlosen Himmel scheint zunächst die Sonne, bevor am Nachmittag aus Westen lockere Wolkenfelder aufziehen. Vom Harz ausgehend können sich dann einzelne Wärmegewitter bilden, die lokal eng begrenzt mit Starkregen, Sturmböen und Hagel einhergehen können.
Es wird sehr heiß, die Temperatur erreicht am Nachmittag 32 bis 35, im oberen Bergland 29 bis 32 Grad. Die Gefühlten Temperaturen erreichen verbreitet mehr als 38 Grad, so dass mit einer extremen Wärmebelastung gerechnet werden muss. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag gibt es zum Teil noch Gewitter, teils ist es auch nur leicht bewölkt und trocken. Verbreitet muss mit einer Tropennacht mit Tiefstwerten um 20 Grad gerechnet werden. Nur im Bergland sind Tiefstwerte bis 16 Grad zu erwarten. Es ist nur schwachwindig, meist aus südöstlichen Richtungen.
Am Donnerstag wird die Bewölkung im Tagesverlauf dichter und die Gewittertätigkeit nimmt zu, dabei können sich nachmittags und abends vielerorts teils kräftige Gewitter bilden, mit Starkregen, Sturmböen und Hagel. Es wird erneut heiß, die Temperatur steigt am Nachmittag auf 31 bis 35, in den Mittelgebirgen auf 27 bis 31 Grad. Der Wind weht außerhalb der Gewitter nur schwach aus uneinheitlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag treten weiterhin kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen auf. Die Temperatur geht auf 19 bis 16, im Bergland auf 17 bis 14 Grad zurück. Außerhalb der Gewitter weht nur schwacher Wind, der von südlichen auf westliche Richtungen dreht.
Am Freitag wechselt sich starke mit zum Teil aufgelockerter Bewölkung ab. Dabei sind auch kurze sonnige Abschnitte möglich. Es können immer wieder Schauer oder auch Gewitter auftreten. Die Maximalwerte gehen im Vergleich zu den Vortagen deutlich zurück und liegen zwischen 23 und 27, im Bergland zwischen 18 und 23 Grad. Es weht schwacher Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag fallen die Schauer und Gewitter des Tages allmählich zusammen und nachfolgend zeigt sich der Himmel vielerorts wolkig. Die Temperatur fällt auf ein Minimum von 14 bis 11 Grad. Der Westwind weht schwach.
Am Samstag beginnt der Tag meist gering bewölkt und vielfach trocken. Im Tagesverlauf bilden sich aber zunehmend Quellwolken, die nachmittags für den einen oder anderen Schauer oder ein kurzes
Gewitter sorgen können. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 20 und 24, im Bergland zwischen 18 und 21 Grad. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger, teils böiger Wind aus Südwest. In der Nacht zum Sonntag dominieren vielerorts dichte Wolken am Himmel und zeitweise muss mit leichtem Regen gerechnet werden. Dieser wird im weiteren Verlauf der Nacht Richtung Nordosten abziehen. Bei einem schwachem bis mäßigem Wind aus Südwest geht die Temperatur auf 15 bis 12, im Bergland bis 10 Grad zurück.
Autor: redHeute hält das sonnige und schwülheiße Sommerwetter weiter an. Von einem fast wolkenlosen Himmel scheint zunächst die Sonne, bevor am Nachmittag aus Westen lockere Wolkenfelder aufziehen. Vom Harz ausgehend können sich dann einzelne Wärmegewitter bilden, die lokal eng begrenzt mit Starkregen, Sturmböen und Hagel einhergehen können.
Es wird sehr heiß, die Temperatur erreicht am Nachmittag 32 bis 35, im oberen Bergland 29 bis 32 Grad. Die Gefühlten Temperaturen erreichen verbreitet mehr als 38 Grad, so dass mit einer extremen Wärmebelastung gerechnet werden muss. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag gibt es zum Teil noch Gewitter, teils ist es auch nur leicht bewölkt und trocken. Verbreitet muss mit einer Tropennacht mit Tiefstwerten um 20 Grad gerechnet werden. Nur im Bergland sind Tiefstwerte bis 16 Grad zu erwarten. Es ist nur schwachwindig, meist aus südöstlichen Richtungen.
Am Donnerstag wird die Bewölkung im Tagesverlauf dichter und die Gewittertätigkeit nimmt zu, dabei können sich nachmittags und abends vielerorts teils kräftige Gewitter bilden, mit Starkregen, Sturmböen und Hagel. Es wird erneut heiß, die Temperatur steigt am Nachmittag auf 31 bis 35, in den Mittelgebirgen auf 27 bis 31 Grad. Der Wind weht außerhalb der Gewitter nur schwach aus uneinheitlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag treten weiterhin kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen auf. Die Temperatur geht auf 19 bis 16, im Bergland auf 17 bis 14 Grad zurück. Außerhalb der Gewitter weht nur schwacher Wind, der von südlichen auf westliche Richtungen dreht.
Am Freitag wechselt sich starke mit zum Teil aufgelockerter Bewölkung ab. Dabei sind auch kurze sonnige Abschnitte möglich. Es können immer wieder Schauer oder auch Gewitter auftreten. Die Maximalwerte gehen im Vergleich zu den Vortagen deutlich zurück und liegen zwischen 23 und 27, im Bergland zwischen 18 und 23 Grad. Es weht schwacher Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag fallen die Schauer und Gewitter des Tages allmählich zusammen und nachfolgend zeigt sich der Himmel vielerorts wolkig. Die Temperatur fällt auf ein Minimum von 14 bis 11 Grad. Der Westwind weht schwach.
Am Samstag beginnt der Tag meist gering bewölkt und vielfach trocken. Im Tagesverlauf bilden sich aber zunehmend Quellwolken, die nachmittags für den einen oder anderen Schauer oder ein kurzes
Gewitter sorgen können. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 20 und 24, im Bergland zwischen 18 und 21 Grad. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger, teils böiger Wind aus Südwest. In der Nacht zum Sonntag dominieren vielerorts dichte Wolken am Himmel und zeitweise muss mit leichtem Regen gerechnet werden. Dieser wird im weiteren Verlauf der Nacht Richtung Nordosten abziehen. Bei einem schwachem bis mäßigem Wind aus Südwest geht die Temperatur auf 15 bis 12, im Bergland bis 10 Grad zurück.


