Fr, 13:31 Uhr
29.09.2000
Küchenarbeitsplatten "made in Thüringen" aus Werther
Werther (nnz/LEG). Küchen-Arbeitsplatten aus einem neuentwickelten, hochmodernen Material, werden künftig in der Nähe von Nordhausen produziert und in die gesamte EU versendet. In diesen Tagen nimmt die deutsche Firma AMFI TOP die Produktion in ihrem neuen Werk im Gewerbegebiet "Am Mühlweg" bei Werther auf. "1,85 Millionen Mark investieren norwegische Investoren in eine deutsche Produktionsanlage. Bis zu 20 Arbeitsplätze sollen dort in den kommenden drei Jahren entstehen", erklärte der Sprecher der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen; Reinhold Stanitzek, gegenüber nnz.
Die neu gegründete AMFI TOP GmbH ist heute eine Weiterentwicklung der Firma SA Fürstenberg AS und stellt in einem in den USA neu entwickelten Verfahren Küchen- und Sanitärbauteile in "solid-surface" her, insbesondere Arbeitsplatten mit Spülen. Dabei wird Granulat in einem Gussverfahren verarbeitet; die fertigen Teile ähneln in ihrem Aussehen einer Oberfläche aus Granit. Sie sind von optimaler Qualität und strapazierfähig. Durch diese guten Eigenschaften und durch die leichte Verarbeitungsmöglichkeit werden sie von Küchenbauern stark nachgefragt.
Durch die zentrale Lage in Thüringen, Deutschland und der EU wurde hier nach einem geeigneten Standort gesucht. Mit Unterstützung durch die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen und die Stadtverwaltung Nordhausen wurde das Unternehmen im Gewerbegebiet Werther fündig und wird jetzt die Produktion anlaufen lassen.
Autor: psgDie neu gegründete AMFI TOP GmbH ist heute eine Weiterentwicklung der Firma SA Fürstenberg AS und stellt in einem in den USA neu entwickelten Verfahren Küchen- und Sanitärbauteile in "solid-surface" her, insbesondere Arbeitsplatten mit Spülen. Dabei wird Granulat in einem Gussverfahren verarbeitet; die fertigen Teile ähneln in ihrem Aussehen einer Oberfläche aus Granit. Sie sind von optimaler Qualität und strapazierfähig. Durch diese guten Eigenschaften und durch die leichte Verarbeitungsmöglichkeit werden sie von Küchenbauern stark nachgefragt.
Durch die zentrale Lage in Thüringen, Deutschland und der EU wurde hier nach einem geeigneten Standort gesucht. Mit Unterstützung durch die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen und die Stadtverwaltung Nordhausen wurde das Unternehmen im Gewerbegebiet Werther fündig und wird jetzt die Produktion anlaufen lassen.

