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Mo, 18:28 Uhr
02.04.2001

Schulsozialarbeit trifft auf mäßiges Interesse

Nordhausen (nnz). Der Kreisjugendring, der Horizont e.V. und das Jugendsozialwerk bieten den Schulen verstärkt die Zusammenarbeit in der schulischen Sozialarbeit an. Die Aufgabe einer eigens dafür gegründeten Arbeitsgruppe, die wiederum einen Arbeitskreis ins Leben rief, bestand darin, mit den Schulen Kontakt aufzunehmen und erste Gespräche zu führen. Diese verliefen auch recht positiv, bis die Sprache auf die Finanzierung kam. Hier sollten sich die Schule beteiligen, etwa durch Sposorensuche. Von allen angesprochenen Schulen blieben letztlich fünf übrig: eine Förderschule, eine Regelschule und drei Grundschulen. An der Regelschule Frauenberg werden Kinder aus dem Förderzentrum am Geiersberg in den Unterricht mit einbezogen, am Förderzentrum selbst wird eine Einzelfallbetreuung vorgenommen, die Berufsorientierung begleitet und der Schülertreff organisiert. An den Grundschulen Petersdorf, Am Salzagraben und in der Regelschule Ost gibt es Freizeitangebote nach der Hortzeit.
Auf einer Konferenz im Mai wollen die freien Träger und die Schule eine erste Bilanz ihrer bisherigen Zusammenarbeit ziehen und neue Aufgaben ableiten. Voraussetzung ist allerdings, dass das Interesse der Schule zunimmt.
Autor: nnz

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