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Fr, 09:43 Uhr
10.05.2013

Der "Neue" im Revier

Zum 1. Mai kam es zur Neueinstellung im Forstamt Bleicherode-Südharz. Durch den Wechsel des ehemaligen Revierförsters Ingolf Krug in das nahegelegene Revier Königsthal, kam es zu einer Neubesetzung des Forstrevieres Gebra...

Der "Neue" im Revier (Foto: Forstamt Bleicherode-Südharz) Der "Neue" im Revier (Foto: Forstamt Bleicherode-Südharz)

Stefan Großer heißt der "Neue", ist gebürtiger Sachse und 29 Jahre jung. Sein Forstwirtschaftsstudium absolvierte er an der Fachhochschule Eberswalde. Im Anschluss daran beendete er 2009 erfolgreich seinen Forstinspektoranwärterdienst innerhalb des Forstamtes Otterberg, bei den Landesforsten Rheinland- Pfalz. Kurz darauf arbeitete er auch im Landesforstbetrieb Sachsen- Anhalt im Oberharz.

Einige Zeit später wurde Ihm eine Festeinstellung in der Rheinland- Pfälzischen Landesforstverwaltung im Forstamt Pfälzer- Rheinauen angeboten, die er dankend annahm. Dort arbeitete er als Revierförster des Reviers Lustadt im Zeitraum von 2010 bis April diesen Jahres.

Um etwas nähere an seine Heimat Chemnitz zu rücken, bewarb er sich bei ThüringenForst auf die Revierförsterstelle im Revier Gebra. Kurzum entschloss er sich in die Kleinstadt Bleicherode zu ziehen, wo er sich bereits gut eingelebt hat. Hier kann er neben der Arbeit auch seinen zahlreichen Freizeitbeschäftigungen wie Jagen, Angeln, Wandern und Drechseln nachgehen. Den mit dem Berufsbild eng verbundenen Jagdhund hat er zwar noch nicht, aber er wird sich diesen sehnlichen Wunsch in naher Zukunft erfüllen.

Nach kurzer Reviereinweisung, ist Großer nun der neue Ansprechpartner im Forstrevier Gebra und dort für den Holzeinschlag, Jagd u.v.m. verantwortlich. Zurzeit vergibt der neue Revierleiter Brennholz an die umliegende Bevölkerung, eine der ureigensten Aufgaben. Hierbei achtet er auf den Arbeitsschutz der Brennholzselbstwerber und kontrolliert die ab diesem Jahr nötigen Motorsägenscheine.

Jeden Dienstagnachmittag ab 16 Uhr ist Sprechzeit im Forstamt Bleicherode-Südharz, in der Burgstraße 53. Hier kann auch der wachsende Bedarf an Brenn- und Kaminholz nachgefragt werden.
Autor: red

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