Di, 06:54 Uhr
30.04.2013
Handball-Landesmeister!
Am letzten Spieltag der Thüringenliga der weiblichen B-Handball-Jugend kam es in Saalfeld zwischen Gastgeber 1. SSV und dem Nordhäuser Sportverein Nordhausen zu einem echten Endspiel um die Meisterschaft zwischen den beiden die Liga klar dominierenden Mannschaften...
Saalfeld hätte bei einem Punkt Vorsprung schon ein Unentschieden zum Titel genügt. Doch die Mannschaft von Andreas Reinhardt und Katrin Stuck- Kloxin hatte aus den bisherigen Partien gegen die Saalestädterinnen gelernt. Aus einer starken Abwehr heraus wurde ein konzentriertes Angriffsspiel aufgezogen und schließlich ein ungefährdeter und verdienter 20:15-Erfolg gefeiert.
Saalfeld gelang der erste Treffer im Spiel, scheiterte dann aber mehrfach an der glänzend reagierenden Laura Würzberg im NSV-Tor. Das gab ihren Vorderleuten Sicherheit und die Abwehr ließ nur noch wenig zu. Obwohl auch Saalfeld in der Abwehr sehr stark war, fand der NSV-Angriff aus dem Rückraum und am Kreis immer wieder Lücken und zog mit 4:1 in Front (9.). In der Folge ein zähes Ringen auf beiden Seiten, in dem die Abwehrreihen im Mittelpunkt standen. Dank des insgesamt aber stärkeren Angriffs führte der NSV zur Pause verdient 9:7. Bei allein fünf Pfostentreffern hatte man zudem viel Pech.
Mit einem tollen Treffer aus dem Rückraum genau in den hohen langen Winkel, wie schon beim Ausgleich zum 1:1 eröffnete Jenny Struck den Torreigen in Halbzeit Zwei. Saalfeldkonterte aber, nutzte schließlich einen der wenigen Fehler in der NSV-Abwehr zum 10:11-Anschluss. Die Freude darüber und die Hoffnung auf eine nun folgende Spielumkehr währten aber nur kurz. Denn es folgte die stärkste Phase der Gäste.
Ohne Hektik mit ruhigem Spielaufbau aber viel Bewegung im Angriff wurde die Saalfelder Abwehr ein ums andere Mal ausgehebelt und Tor auf Tor, eins schöner als das andere, herausgespielt. Bis auf 18:11 zog Nordhausen vorentscheidend davon. Saalfeld konnte in den verbleibenden Minuten nur noch etwas verkürzen. Am hochverdienten Sieg nach einer großartigen Mannschaftsleistung des NSV aber war nicht mehr zu rütteln.
Nordhausen: Würzberg/Friebel - Franz, Friedrich, Hankel (4), Jech (2), Lier (1), Balik (3),Reinhardt (2), Kirchhoff, Struck (8)
Uwe Tittel
Autor: redSaalfeld hätte bei einem Punkt Vorsprung schon ein Unentschieden zum Titel genügt. Doch die Mannschaft von Andreas Reinhardt und Katrin Stuck- Kloxin hatte aus den bisherigen Partien gegen die Saalestädterinnen gelernt. Aus einer starken Abwehr heraus wurde ein konzentriertes Angriffsspiel aufgezogen und schließlich ein ungefährdeter und verdienter 20:15-Erfolg gefeiert.
Saalfeld gelang der erste Treffer im Spiel, scheiterte dann aber mehrfach an der glänzend reagierenden Laura Würzberg im NSV-Tor. Das gab ihren Vorderleuten Sicherheit und die Abwehr ließ nur noch wenig zu. Obwohl auch Saalfeld in der Abwehr sehr stark war, fand der NSV-Angriff aus dem Rückraum und am Kreis immer wieder Lücken und zog mit 4:1 in Front (9.). In der Folge ein zähes Ringen auf beiden Seiten, in dem die Abwehrreihen im Mittelpunkt standen. Dank des insgesamt aber stärkeren Angriffs führte der NSV zur Pause verdient 9:7. Bei allein fünf Pfostentreffern hatte man zudem viel Pech.
Mit einem tollen Treffer aus dem Rückraum genau in den hohen langen Winkel, wie schon beim Ausgleich zum 1:1 eröffnete Jenny Struck den Torreigen in Halbzeit Zwei. Saalfeldkonterte aber, nutzte schließlich einen der wenigen Fehler in der NSV-Abwehr zum 10:11-Anschluss. Die Freude darüber und die Hoffnung auf eine nun folgende Spielumkehr währten aber nur kurz. Denn es folgte die stärkste Phase der Gäste.
Ohne Hektik mit ruhigem Spielaufbau aber viel Bewegung im Angriff wurde die Saalfelder Abwehr ein ums andere Mal ausgehebelt und Tor auf Tor, eins schöner als das andere, herausgespielt. Bis auf 18:11 zog Nordhausen vorentscheidend davon. Saalfeld konnte in den verbleibenden Minuten nur noch etwas verkürzen. Am hochverdienten Sieg nach einer großartigen Mannschaftsleistung des NSV aber war nicht mehr zu rütteln.
Nordhausen: Würzberg/Friebel - Franz, Friedrich, Hankel (4), Jech (2), Lier (1), Balik (3),Reinhardt (2), Kirchhoff, Struck (8)
Uwe Tittel



