Mi, 07:58 Uhr
24.04.2013
Verwunschene Pfade
Haben Sie am Samstagnachmittag schon was vor? Selbst wenn ja, vergessen Sie es und wandern Sie hinaus in den Frühling. Wir haben ein interessantes Angebot für Sie...
Zusammen mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz Elke Blanke, geht es auf verwunschenen Pfaden in den Alten Stolberg. Die Rundwanderung von etwa sieben Kimolemter beginnt am Samstag (27. April) um 13.30 Uhr an der Gipshöhle Heimkehle zwischen Rottleberode und Uftrungen. "Die Frühblüher starten momentan ein Farbenfeuerwerk in den von Licht durchfluteten Wäldern, schwärmt die Landschaftsführerin und zudem", fügt sie hinzu, "erleben wir auf unserer Tour die geomorphologische Vielfalt des Gipskarstes auf engstem Raum. Vom Steilhang mit Gipsfelsen bis zum tiefgründigen Karsttal ist alles dabei, was das Herz begehrt."
Weite Ausblicke in die Goldene Aue und das Thyra-Tal krönen die Wanderung und die dafür vorgesehenen 3,5 Stunden werden wie im Fluge vergehen. Mit etwas Glück sind die ersten Schmetterlinge und seltene Bewohner von Streuobstwiesen zu hören und zu sehen. Die länderübergreifende Tour weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf.
Unbedingt erforderlich ist festes Schuhwerk und die Mitnahme von Getränken. Im Anschluss an die Wanderung können die Teilnehmer die Erlebnisse bei einer Tasse Kaffee in der Gaststätte an der Heimkehle noch einmal Revue passieren lassen, regt die Wanderführerin an.
Fragen zum Biosphärenreservat werden gern beantwortet, und Mitstreiter sind nach Aussage der Wanderführerin immer willkommen.
Autor: redZusammen mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz Elke Blanke, geht es auf verwunschenen Pfaden in den Alten Stolberg. Die Rundwanderung von etwa sieben Kimolemter beginnt am Samstag (27. April) um 13.30 Uhr an der Gipshöhle Heimkehle zwischen Rottleberode und Uftrungen. "Die Frühblüher starten momentan ein Farbenfeuerwerk in den von Licht durchfluteten Wäldern, schwärmt die Landschaftsführerin und zudem", fügt sie hinzu, "erleben wir auf unserer Tour die geomorphologische Vielfalt des Gipskarstes auf engstem Raum. Vom Steilhang mit Gipsfelsen bis zum tiefgründigen Karsttal ist alles dabei, was das Herz begehrt."
Weite Ausblicke in die Goldene Aue und das Thyra-Tal krönen die Wanderung und die dafür vorgesehenen 3,5 Stunden werden wie im Fluge vergehen. Mit etwas Glück sind die ersten Schmetterlinge und seltene Bewohner von Streuobstwiesen zu hören und zu sehen. Die länderübergreifende Tour weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf.
Unbedingt erforderlich ist festes Schuhwerk und die Mitnahme von Getränken. Im Anschluss an die Wanderung können die Teilnehmer die Erlebnisse bei einer Tasse Kaffee in der Gaststätte an der Heimkehle noch einmal Revue passieren lassen, regt die Wanderführerin an.
Fragen zum Biosphärenreservat werden gern beantwortet, und Mitstreiter sind nach Aussage der Wanderführerin immer willkommen.




