Fr, 13:38 Uhr
12.03.2004
nnz-Wahlkampf-Ecke: Nachwachsen
Nordhausen (nnz). Trotz Listenplatz 26 will es Egon Primas noch einmal wissen. Für was sich der Christdemokrat im Landtag stark machen will, das hat er der nnz erzählt.
Der Fachbeirat Nachwachsende Rohstoffe des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt wurde für die nächsten drei Jahre in seine dritte Arbeitsperiode berufen. Als Vorsitzender dieses Ausschusses sehe ich darin eine Bestätigung der bisherigen Arbeit dieses Gremiums und will alles tun, diese Arbeit kontinuierlich fortsetzen zu können. Das sagte am vergangenen Samstag der Landtagsabgeordnete Egon Primas in Sonneberg, nachdem er gerade zuvor in der CDU-Landesvertreterversammlung von den Delegierten mit 87,2 Prozent der Stimmen auf Platz 26 der Landesliste gesetzt wurde.
Dieses Ergebnis hat mich natürlich außerordentlich gefreut und ist eine gute Motivation, mich den Wählern in meinem Wahlkreis (Landkreis Nordhausen) zu empfehlen, indem ich gerade die Notwendigkeit der Produktion nachwachsender Rohstoffe als Möglichkeit, der Landwirtschaft zusätzliche Einkommensquellen zu eröffnen und zu sichern, erklären werde, stellte Primas sein persönliches Anliegen und damit gleichzeitig eines seiner vordringlichsten Wahlkampfthemen vor. Als weiteres Thema, das ihn beschäftigt und dessen Förderung er weiter voran bringen will, ist die Bioenergie. Auch deren weiterer Ausbau ist ihm Anliegen, wobei Primas den Landwirt als Energiewirt nicht nur auf den Anbau von Raps und die Produktion von Diesel beschränkt sehen möchte.
In einer Zeit, in der alles vornehmlich von industrieller und gewerblicher Entwicklung spricht, ist die Landwirtschaft ein Produktions- und Erwerbszweig, der nicht vernachlässigt werden darf. Als Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Thüringer Landtag sehe ich meine Aufgabe in der Förderung aller Möglichkeiten, den Landwirten ihr Einkommen zu sichern. Und dazu gehört nach meiner Auffassung auch die Umwandlung von Raps u.a. in die jeweiligen Energieträger. Diese Entwicklung möchte ich forcieren, sagte Primas und zeigt sich zuversichtlich, dafür schließlich auch das Votum seiner Wähler zu erhalten.
Autor: nnzDer Fachbeirat Nachwachsende Rohstoffe des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt wurde für die nächsten drei Jahre in seine dritte Arbeitsperiode berufen. Als Vorsitzender dieses Ausschusses sehe ich darin eine Bestätigung der bisherigen Arbeit dieses Gremiums und will alles tun, diese Arbeit kontinuierlich fortsetzen zu können. Das sagte am vergangenen Samstag der Landtagsabgeordnete Egon Primas in Sonneberg, nachdem er gerade zuvor in der CDU-Landesvertreterversammlung von den Delegierten mit 87,2 Prozent der Stimmen auf Platz 26 der Landesliste gesetzt wurde.
Dieses Ergebnis hat mich natürlich außerordentlich gefreut und ist eine gute Motivation, mich den Wählern in meinem Wahlkreis (Landkreis Nordhausen) zu empfehlen, indem ich gerade die Notwendigkeit der Produktion nachwachsender Rohstoffe als Möglichkeit, der Landwirtschaft zusätzliche Einkommensquellen zu eröffnen und zu sichern, erklären werde, stellte Primas sein persönliches Anliegen und damit gleichzeitig eines seiner vordringlichsten Wahlkampfthemen vor. Als weiteres Thema, das ihn beschäftigt und dessen Förderung er weiter voran bringen will, ist die Bioenergie. Auch deren weiterer Ausbau ist ihm Anliegen, wobei Primas den Landwirt als Energiewirt nicht nur auf den Anbau von Raps und die Produktion von Diesel beschränkt sehen möchte.
In einer Zeit, in der alles vornehmlich von industrieller und gewerblicher Entwicklung spricht, ist die Landwirtschaft ein Produktions- und Erwerbszweig, der nicht vernachlässigt werden darf. Als Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Thüringer Landtag sehe ich meine Aufgabe in der Förderung aller Möglichkeiten, den Landwirten ihr Einkommen zu sichern. Und dazu gehört nach meiner Auffassung auch die Umwandlung von Raps u.a. in die jeweiligen Energieträger. Diese Entwicklung möchte ich forcieren, sagte Primas und zeigt sich zuversichtlich, dafür schließlich auch das Votum seiner Wähler zu erhalten.

