Di, 09:33 Uhr
09.03.2004
Mit Feuer geworben
Nordhausen (nnz). Nachwuchswerbung müssen auch die Freiwilligen Feuerwehren in Nordhausen betreiben. Manchmal wird da aber auch schon zu vielleicht unerlaubten Mitteln gegriffen: Ein Feuer wurde gelegt!
Zehn junge Nachwuchs-Kameraden für die Freiwillige Nordhausen-Mitte: Das ist das Ergebnis eines Besuches der Kameraden in der "Albert-Kuntz"- und "Käthe-Kollwitz"-Schule sowie in der Regelschule Nordhausen Ost im Rahmen der Brandschutzerziehung und der Mitgliedergewinnung für die Jungendfeuerwehr. "Die Kameraden sind mit zwei Fahrzeugen auf die Schulhöfe gefahren und haben erst mal für Aufregung bei den Schülern gesorgt", sagte Stadtbrandinspektor Tino Pantosch. Als es dann um das Wissen der Kinder und Jugendlichen zum Thema Brandschutz ging, waren die Kameraden überrascht: "Fast alle Schüler kannten die Notrufnummer und die wichtigen Angaben, die man beim Absetzen eines Notrufes an die Leitstelle übermitteln muss", sagte Pantosch.
Danach habe man den Kindern erklärt, wie man sich bei einem Feuer zu Hause oder in der Schule richtig verhalte. In der Regelschule-Ost sei gleich der jährliche Feueralarm geübt worden. Höhepunkt dabei sei das Löschen eines kleinen Feuers gewesen, das von den Kameraden vorbereitet wurde. Dabei wurde Schülern und Lehrern die richtige Handhabung des Feuerlöscher erklärt. Anschließend wurde noch die Technik auf den Fahrzeugen bestaunt und Fragen beantwortet. "Besonderer Dank gilt den drei Schulen, das die Möglichkeit bestand, diese Aktion auch als Mitgliedergewinnung für den Nachwuchs zu nutzen", so der Stadtbrandinspektor.
Autor: nnz
Zehn junge Nachwuchs-Kameraden für die Freiwillige Nordhausen-Mitte: Das ist das Ergebnis eines Besuches der Kameraden in der "Albert-Kuntz"- und "Käthe-Kollwitz"-Schule sowie in der Regelschule Nordhausen Ost im Rahmen der Brandschutzerziehung und der Mitgliedergewinnung für die Jungendfeuerwehr. "Die Kameraden sind mit zwei Fahrzeugen auf die Schulhöfe gefahren und haben erst mal für Aufregung bei den Schülern gesorgt", sagte Stadtbrandinspektor Tino Pantosch. Als es dann um das Wissen der Kinder und Jugendlichen zum Thema Brandschutz ging, waren die Kameraden überrascht: "Fast alle Schüler kannten die Notrufnummer und die wichtigen Angaben, die man beim Absetzen eines Notrufes an die Leitstelle übermitteln muss", sagte Pantosch. Danach habe man den Kindern erklärt, wie man sich bei einem Feuer zu Hause oder in der Schule richtig verhalte. In der Regelschule-Ost sei gleich der jährliche Feueralarm geübt worden. Höhepunkt dabei sei das Löschen eines kleinen Feuers gewesen, das von den Kameraden vorbereitet wurde. Dabei wurde Schülern und Lehrern die richtige Handhabung des Feuerlöscher erklärt. Anschließend wurde noch die Technik auf den Fahrzeugen bestaunt und Fragen beantwortet. "Besonderer Dank gilt den drei Schulen, das die Möglichkeit bestand, diese Aktion auch als Mitgliedergewinnung für den Nachwuchs zu nutzen", so der Stadtbrandinspektor.


