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Di, 14:58 Uhr
12.03.2013

Die Kirche muss im Dorf bleiben!

Darüber sind sich Franka Hitzing, Bürgermeisterin in Friedrichsthal, und Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer im Ehrenamt in Limlingerode, einig. Gemeinsam wollen sie etwas für den Erhalt der Friedrichsthaler Kirche tun und dazu auch die Bürger mit ins Boot holen...


Eingang mit Vordach, welches erneuert werden soll (Foto: Dieter Fitzenreiter) Eingang mit Vordach, welches erneuert werden soll (Foto: Dieter Fitzenreiter) Aus diesem Anlass gab es jüngst einen Tag der offenen Tür in der Kirche und zahlreiche Friedrichsthaler, ob mit oder ohne Konfession, nahmen die Gelegenheit wahr, sich ein Bild über den Zustand der Kirche zu machen. So können beispielsweise die Glocken nicht geläutet werden, da der Zugang baufällig ist. In einem ebenso bedauernswerten Zustand ist der gesamte Eingangsbereich.

Bei selbst gebackenem Kuchen und warmen Getränken sowie musikalischer Unterhaltung durch vier Bundeswehrmusiker kamen die Besucher ins Gespräch und waren sich einig, solch ein traditionsbehaftetes Gebäude muss erhalten werden!

In diesem Sinne wurde bereits der Kontakt zum Kreiskirchenamt hergestellt und finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, die jedoch bei weitem nicht ausreichen, alle notwendigen Reparaturen auszuführen. Deshalb sind alle Bürger aufgerufen, bei den Arbeiten mitzuhelfen, sei es durch finanzielle Unterstützung oder durch tatkräftige Hilfe.
Die Kirche bleibt im Dorf: Musiker der Bundeswehr (Foto: Dieter Fitzenreiter)
Die Kirche bleibt im Dorf: Eingang zum Glockenturm (Foto: Dieter Fitzenreiter)
Die Kirche bleibt im Dorf: Franka Hitzing und Dr. Neubert im Innenraum der Kirche (Foto: Dieter Fitzenreiter)
So ist am 6. April ein Arbeitseinsatz in der Kirche geplant, zu dem viele Helfer willkommen sind. Ziel ist es, zunächst eine gewisse Baufreiheit zu schaffen, damit die Innentreppe zur Empore eingebaut werden kann. Als nächste Schritte sollen im Außenbereich Schindeln angebracht und ein neues Vordach errichtet werden.

Sicher ist der Erhalt der Dorfkirche vorwiegend in Eigeninitiative kein leichtes Vorhaben und auch nicht von heute auf morgen zu schaffen, aber Franka Hitzing und Dr. Neubert sind sich des Erfolges gewiss. Wenn alle an einem Strang ziehen, dann ist es möglich!

Schon jetzt sind einige Spenden zusammengekommen und dafür danken die beiden recht herzlich.
Autor: red

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