Mi, 15:41 Uhr
06.03.2013
Fairer Handel
Die Thüringer LINKE gab gestern nicht nur Statements zur Neuordnung des freistaatlichen Gemeinwesens ab, sondern informierte sich auch zum Fairen Handel in Nordhausen und Umgebung...
Stadt und Landkreis Nordhausen sind FAIRTRADE- Kommunen. Was das heisst, was das bedeutet und welche Verpflichtungen daraus erwachsen, darüber informierten sich Abgeordnete der Thüringer Linksfraktion auf Einladung der mit ihrem Büro in Nordhausen ansässigen Verbraucherschutzexpertin Diana Skibbe vor Ort.
Fairer Handel bedeutet kurz gefasst, dass der Erzeuger eines Lebensmittels oder einer anderen Ware, egal wo auf der Erde, einen ehrlichen, gerechten Lohn erhält, der ihm die Existenz ermöglicht.
Dieser Handel ist auch unmittelbar mit ökologischen Maßgaben der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes verbunden. Die Stadt Nordhausen war die erste Stadt in den neuen Bundesländern, die alle Anforderungen für das Siegel FAIRTRADE - STADT erfüllte. Kurz danach erhielt auch der Landkreis dies Siegel.
Beispielgebend für gemeinsame Strukturen führte Gabriela Sennecke als Fachfrau der Stadtverwaltung und Leiterin der gemeinsamen kommunalen Steuerungsgruppe im Landratsamt zu diesem Thema ein. Anschließend besuchten die Abgeordneten und Mitarbeiter des Fachbereiches den Weltladen in der Barfüßerstraße. Peter Kube stellte die Ausrichtung seiner Produktpalette vor und sprach ganz offen über Erfolge und Hemmnisse.
"Fairtrade erlebt gerade einen Boom, der aber in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu kurz kommt", resümiert Diana Skibbe. Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt über die Nordthüringer Aktivitäten. In ihren Wahlkreisen wollen sie auch ihre Kommunen zum Mitmachen ermuntern und streben an, den Fairtrade-Gedanken bis in den Thüringer Landtag zu tragen.
Autor: redStadt und Landkreis Nordhausen sind FAIRTRADE- Kommunen. Was das heisst, was das bedeutet und welche Verpflichtungen daraus erwachsen, darüber informierten sich Abgeordnete der Thüringer Linksfraktion auf Einladung der mit ihrem Büro in Nordhausen ansässigen Verbraucherschutzexpertin Diana Skibbe vor Ort.
Fairer Handel bedeutet kurz gefasst, dass der Erzeuger eines Lebensmittels oder einer anderen Ware, egal wo auf der Erde, einen ehrlichen, gerechten Lohn erhält, der ihm die Existenz ermöglicht.
Dieser Handel ist auch unmittelbar mit ökologischen Maßgaben der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes verbunden. Die Stadt Nordhausen war die erste Stadt in den neuen Bundesländern, die alle Anforderungen für das Siegel FAIRTRADE - STADT erfüllte. Kurz danach erhielt auch der Landkreis dies Siegel.
Beispielgebend für gemeinsame Strukturen führte Gabriela Sennecke als Fachfrau der Stadtverwaltung und Leiterin der gemeinsamen kommunalen Steuerungsgruppe im Landratsamt zu diesem Thema ein. Anschließend besuchten die Abgeordneten und Mitarbeiter des Fachbereiches den Weltladen in der Barfüßerstraße. Peter Kube stellte die Ausrichtung seiner Produktpalette vor und sprach ganz offen über Erfolge und Hemmnisse.
"Fairtrade erlebt gerade einen Boom, der aber in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu kurz kommt", resümiert Diana Skibbe. Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt über die Nordthüringer Aktivitäten. In ihren Wahlkreisen wollen sie auch ihre Kommunen zum Mitmachen ermuntern und streben an, den Fairtrade-Gedanken bis in den Thüringer Landtag zu tragen.


