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Do, 10:18 Uhr
26.02.2004

Im All hört dich niemand schreien…

Nordhausen (nnz). Nach fast 25 Jahren ist Ridley Scotts „Alien“ zum ersten Mal wieder auf der großen Leinwand zu sehen. In der digital überarbeiteten Special Edition sind Szenen hinzugefügt, die bisher noch nie im Kino zu sehen waren.


Alien„Alien“ erzählt die Geschichte von fünf Männern und zwei Frauen, die auf dem arg ramponierten Raumschiff „Nostromo“ weit draußen im All ihren Dienst tun und durch einen Notruf aus dem Tiefschlaf geweckt werden. Der Bordcomputer hat das Signal eines unbekannten Schiffs aufgefangen.

Während drei Crew-Mitglieder zur Untersuchung des Havaristen aufbrechen, erkennt Deckoffizier Ripley, dass es sich bei der Transmission nicht um einen Notruf, sondern um eine Warnung handelt. Doch es ist zu spät!

Das Außenteam entdeckt in dem Wrack ein Nest mit riesigen Eiern. Kane, der Erste Offizier, wird von einer Kreatur angefallen, die sich auf seinem Gesicht festsetzt. Es gelingt der Mannschaft nicht, dieses unbekannte Wesen zu entfernen, später fällt es jedoch von selbst ab.

Kane erwacht aus dem Koma und fühlt sich gut. Unbemerkt wächst in ihm jedoch eine fremde Lebensform heran, die ihren Wirt mit dem Austritt aus dessen Körper tötet.

Die unbewaffnete Besatzung rüstet sich nun zur Jagd auf den Eindringling. Doch versteckt in den Gängen des Raumschiffs wächst das Alien extrem schnell heran und dreht den Spieß um. Die vermeintlichen Jäger werden zur Beute – ein blutiger Kampf auf Leben und Tod beginnt.

Die Originalfassung von „Alien“ kam im Mai 1979 in die Kinos. Der Film wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen als grundlegendes Werk des Science-Fiction-Genres eingestuft, erhielt einen Oscar für die Spezialeffekte und spielte weltweit über 100 Millionen Dollar ein.
Dem grandiosen Debut folgten drei Fortsetzungen und machten Sigourney Weaver, alias Offizer Ripley, zu einem der größten weiblichen Hollywood-Stars und ihre Figur, zu einer der ersten und beständigsten Heldinnen des Genres.

Der Streifen läuft am kommenden Montag im Rahmen des Besonderen Films im Nordhäuser Kino.
Autor: kru

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