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Mo, 11:52 Uhr
23.02.2004

Es wird weitergebaut

Nordhausen (nnz). In den zurückliegenden Tagen häuften sich die Hiobsbotschaften zu den Maut-Folgen für den Bau der Autobahn 38. Trotzdem gibt es auch noch hoffnungsvolle Signale. So kann jetzt weitergebaut werden. Wo? Mit einem Klick auf MEHR kriegen Sie die Antwort.


Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) hat heute den Planfeststellungsbeschluß für einen weiteren Teilabschnitt der A 38 an die Deges übergeben. Das betrifft die künftige Strecke zwischen den Anschlussstellen Arenshausen und Heiligenstadt im Landkreis Eichsfeld sowie den Neubau der L 1002n. Dieser Abschnitt der A 38 ist 7,1 Kilometer lang. Die Kosten dafür belaufen sich nach Angaben des Wirtschaftsministeriums auf 44,5 Millionen Euro, der Baubeginn ist für das zweite Quartal dieses Jahres vorgesehen. Im Zuge der A 38 werden in diesem Abschnitt fünf Brückenbauwerke errichtet.

Mögliche Lärmbeeinträchtigungen durch die Autobahntrasse für die angrenzenden Gemeinden seien bereits durch die Trassierung minimiert worden, darüber hinaus werden vorhandene Erdmassen zu Landschaftswällen entlang der Trasse aufgeschüttet. Hinzu kommen landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Umfang von fast 80 Hektar. Eine Vielzahl von Ersatzmaßnahmen sollen auch im Bereich des so genannten „Grünen Bandes“ realisiert werden.
Autor: nnz

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