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Mo, 10:42 Uhr
23.02.2004

Konsolidierung im unteren Bereich

Nordhausen (nnz). Die Versorger für Wasser und Energie hatten von 1999 bis 2001 erheblich an Personal abgebaut. Im vergangenen Jahr soll die Beschäftigungslage stabil gewesen sein...


In den Betrieben der Energie- und Wasserversorgung Thüringens waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im vergangenen Jahr 7 574 Personen beschäftigt. Damit blieb die Beschäftigungslage, nach einem zum Teil erheblichen Arbeitsplatzabbau in den Jahren 1999 bis 2001, auch im Jahresdurchschnitt 2003 relativ stabil. Im Vergleich zum Jahr 2002 verringerte sich die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche um 29 Personen bzw. - 0,4 Prozent.

Mit 3 956 Personen war über die Hälfte aller Beschäftigten in der Elektrizitätsversorgung tätig. Im Jahr 2003 stieg die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Jahr 2002 um 10 Personen bzw. 0,3 Prozent. Im Vergleich der Jahre 2002/2001 war die Zahl der Stellen um 10 bzw. - 0,3 Prozent zurückgegangen.

Im Versorgungsbereich Wasser arbeiteten im Jahr 2003 mit 2 835 Personen rund 37 Prozent aller Arbeitnehmer. Auch in diesem Bereich wurde gegenüber dem Jahr zuvor ein leichter Anstieg der Beschäftigtenzahl um 4 Personen bzw. 0,2 Prozent festgestellt.

Im Bereich Gasversorgung gab es im Jahr 2003 mit 5 Arbeitsplätzen bzw. 1,0 Prozent den höchsten relativen Zuwachs der Beschäftigtenzahl. In dieser Branche arbeiteten 506 Personen. Das waren rund 7 Prozent aller Mitarbeiter in der Energie und Wasserversorgung. Im Vergleich der Jahre 2002/2001 war die Zahl der Arbeitsplätze um 10 Stellen bzw. - 2,0 Prozent zurückgegangen.

Im vergangenen Jahr waren 277 Personen mit der Bereitstellung von Fernwärme beschäftigt. Im Vergleich zum Jahr 2002 gingen hier 51 Arbeitsplätze verloren. Im Jahr zuvor war es nur 1 Stelle. In diesen Betrieben waren nur knapp 4 Prozent aller Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung tätig.
Autor: nnz

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