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Sa, 09:01 Uhr
16.02.2013

Aktiv gegen Luftschadstoffe

Sie entstehen bei jedem Verbrennungsvorgang: Stickoxide aus Autoabgasen, aus der Heizung von Wohn- und Geschäftshäusern oder aus der Industrie belasten die Luft besonders in den städtischen Ballungszentren. Stickoxide aber können nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) die Gesundheit des Menschen nachhaltig schädigen...


Ihre Wirkungen auf die Schleimhäute der Atmungsorgane sowie auf die Augen können Hustenreiz, Atembeschwerden und Augenreizungen verursachen. Neben der Schädigung der Atmungsorgane wird laut UBA unter dem Einfluss von Stickoxiden auch eine Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachtet.

Luftqualität wird spürbar verbessert

Durch bessere Motoren und Filtertechniken sowie energiesparende Gebäude lassen sich Stickoxid-Emissionen verringern, ganz zu vermeiden sind sie auf absehbare Zeit aber nicht. In besonders belasteten Bereichen kann man einen Teil der emittierten Stickoxide aber durch spezielle Katalysator-Baustoffe wie "TioCem" von HeidelbergCement wieder aus der Luft entfernen und unschädlich machen. Dabei werden normale Betonwerkstoffe mit Titandioxid gemischt.Titandioxid wirkt als Katalysator. Unter dem Einfluss von Tageslicht zersetzt es Stickoxide in ungefährliche Salze, die sich niederschlagen und vom nächsten Regenschauer in die Kanalisation gespült werden. Dadurch kann die Luftqualität spürbar verbessert werden. Mehr Informationen zum Wirkprinzip und zu den Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.tiocem.de im Internet.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Titandioxid-Beimischung im Beton verbraucht sich nicht, so dass der luftreinigende Katalysatoreffekt des Werkstoffs während seiner gesamten Nutzungszeit erhalten bleibt. Voraussetzung dafür ist, dass seine Oberfläche nicht gestrichen oder mit anderen Belägen versehen wird. Einsetzen lässt sich "TioCem" bei vielen Betonanwendungen, etwa für Beton-Dachpfannen, Betonsteine als Belag für Garageneinfahrten, Gehwege, Straßen und Plätze oder Terrassenflächen und in Betonfertigteilen zum Beispiel für Lärmschutzwände.

Daten & Fakten

Stickoxide gefährden nicht nur Mensch und Tier, sondern auch Pflanzen. Denn sie wirken überdüngend und versauernd auf den Boden. Kümmerwuchs, gelbe Blätter und vorzeitiges Altern der Pflanzen sind unter Umständen auf hohe Stickoxidbelastungen zurückzuführen. Empfindliche Vegetationen und Pflanzengemeinschaften können von belasteten Standorten verschwinden, während stickstoffliebende Pflanzen wie Brennnesseln oder Brombeersträucher überhandnehmen. "TioCem"-Betonsteine können dazu beitragen, die Situation zu verbessern. Informationen gibt es unter www.tiocem.de im Internet.
Autor: nnz

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