Di, 15:43 Uhr
10.02.2004
Der Magier ist zurück
Nordhausen (nnz). Viel erlebt hat der altehrwürdige Tabakspeicher in der Nordhäuser Bäckerstraße im Laufe seiner Geschichte. Aber was da am Samstag abgeht, das gab's hier noch nie.
Mit einem Konzert des Weltklasse-Cellsiten Wolfram Huschke startet der Jazzclub Nordhausen am Samstag, 14. Februar um 20 Uhr in das Veranstaltungsjahr 2004.
Dabei gibt es gleich wieder eine Premiere. Erstmals wird ein Solokonzert in den ansprechenden historischen Räumlichkeiten des städtischen Museums Tabakspeicher im Herzen der Altstadt ausgetragen.
Der Weimarer Musiker Wolfram Huschke liebt das Experimentieren ebenso wie die Nordhäuser Veranstalter. Immer wieder sucht er neue Herausforderungen in den verschiedensten Musikstilen, so dass bei seinen Konzerten Bachsche Fugen schon mal auf Jimi-Hendrix-Riffs treffen können. Für den sympathischen Wahl-Hamburger ist das kein Problem. Dem Auftritt im Tabakspeicher sieht er interessiert entgegen.
Gern erinnern sich die Macher vom Jazzclub, das Publikum und der Musiker an legendäre Auftritte im alten Wasserwerk oder auch in der Cyriaci-Kapelle. Jetzt ist es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Passend dazu bringt Huschke ein neues Programm mit, das er wieder auf seinem italienischen Nobelcello und seinem futuristischen Elektro-Cello vortragen wird. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse ab 19 Uhr.
Autor: nnz
Mit einem Konzert des Weltklasse-Cellsiten Wolfram Huschke startet der Jazzclub Nordhausen am Samstag, 14. Februar um 20 Uhr in das Veranstaltungsjahr 2004. Dabei gibt es gleich wieder eine Premiere. Erstmals wird ein Solokonzert in den ansprechenden historischen Räumlichkeiten des städtischen Museums Tabakspeicher im Herzen der Altstadt ausgetragen.
Der Weimarer Musiker Wolfram Huschke liebt das Experimentieren ebenso wie die Nordhäuser Veranstalter. Immer wieder sucht er neue Herausforderungen in den verschiedensten Musikstilen, so dass bei seinen Konzerten Bachsche Fugen schon mal auf Jimi-Hendrix-Riffs treffen können. Für den sympathischen Wahl-Hamburger ist das kein Problem. Dem Auftritt im Tabakspeicher sieht er interessiert entgegen.
Gern erinnern sich die Macher vom Jazzclub, das Publikum und der Musiker an legendäre Auftritte im alten Wasserwerk oder auch in der Cyriaci-Kapelle. Jetzt ist es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Passend dazu bringt Huschke ein neues Programm mit, das er wieder auf seinem italienischen Nobelcello und seinem futuristischen Elektro-Cello vortragen wird. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse ab 19 Uhr.

