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Di, 10:18 Uhr
10.02.2004

Polit-Prominenz im Achteckhaus

Nordhausen/Sondershausen (nnz). Regionalmanagement ist nicht die Erfindung des Landkreises Nordhausen. Auch im benachbarten „Kyffhausen“ gibt es ein solches. Und das bereitet sich heute auf eine wirtschaftspolitisches Großereignis vor.


Währen der Verband der Wirtschaft Ende dieses Monats gleich drei Thüringer Minister (Zeh, Trautvetter, Reinholz) nach Nordhausen einladen konnte, bieten die Kollegen aus dem Nachbarlandkreis zwar nur ein Duo auf. Doch auch das hat es mit Ministerpräsident Dieter Althaus und Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (beide CDU) in sich. Beide Politiker werden am ersten Kyffhäusergespräch heute Abend im Achteckhaus in Sondershausen teilnehmen. Dabei geht es um „Netzwerke für Unternehmen in Thüringen“.

Im Dezember 2002 hatte der Kyffhäuserkreis ein Regionalmanagement für den Kreis in Auftrag gegeben. Mit dem Regionalmanagement sollen die in der Region vorhandenen Potentiale durch gemeinsames Handeln möglichst vieler Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik noch effektiver genutzt und damit verborgene Beschäftigungs- und Wachstumsimpulse mobilisiert werden. So soll das Regionalmanagement zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region dienen.

Eine Lenkungsgruppe steuert den Managementprozess unter Leitung des Landrates. Der Gruppe gehören weiterhin namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie der beauftragten LEG Thüringen und der Firma ExperConsult an. Die Landesentwicklungsgesellschaft brachte vor allem die regionalen Abstimmungsprozesse in Gang, betreibt Standortentwicklungen und stärkt die sogenannten ”weichen” Standortfaktoren. ExperConsult, eine auf Wirtschaftsförderung und Unternehmensberatung und -entwicklung spezialisierte Gesellschaft, befördert vor allem die Netzwerkbildung von Unternehmen und die Unternehmenskommunikation.

Das 1. Kyffhäusergespräch „Netzwerke für Unternehmen in Thüringen“ ist Teil des Regionalmanagements. „Denn erfolgreich kann ein solches Regionalmanagement nur sein, wenn die Unternehmen untereinander und mit der Verwaltung im Gespräch bleiben“, meint jedenfalls die LEG in einer Pressemitteilung.
Autor: nnz

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