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Mo, 10:50 Uhr
24.12.2012

nnz-Forum: Dank an alle

An dieser Stelle, würde eine Leserin der nnz gerne allen ein Frohes Weihnachtsfest wünschen und besonders an diejenigen denken, die jetzt oder heute Abend nicht bei Ihrer Familie sein können, um uns das Weihnachten sicher zu machen...


Mein Dank gilt: Den Rettungskräften, die dafür sorgen das wir auch heute auf Hilfe zählen können, wenn wir sie benötigen. Ebenso der Polizei, die auf uns, unsere Geschäfte und Häuser aufpasst. Den Feuerwehren, die jederzeit bereit sind uns zu Helfen, egal ob Ölspur, übertretendes Wasser, Verkehrsunfall oder doch der Brennende Weihnachtsbaum.

Auch den Krankenschwestern und Krankenpflegern sowie den Ärzten und Altenpflegern hier ein Dank. Sie sind da, um uns die Schmerzen zu nehmen und uns zu Helfen, wenn es nicht mehr richtig geht!

Zuletzt gilt mein Dank noch den Winterdiensten und den kleinen Firmen die Winterdienste anbieten. Ihr sorgt dafür, dass wir sicher zu unseren Familien laufen oder fahren können! All diese Personen geben auch am heutigen Tag alles, um uns das Leben leichter zu machen! Habt vielen Dank und fröhliche Weihnachten.
Josephine Meyer
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Bodo Schwarzberg
24.12.2012, 22:11 Uhr
Verwöhnt mit helfendem Netzwerk
Mein Dank auch von mir an alle von der Leserin Genannten. Beim Lesen ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich für uns verwöhnte Mitteleuropäer das hochmoderne System aus Feuerwehren, Rettungsdiensten, Hausbesuchs- und Pflegediensten, Winterdiensten, Pannendienste e.t.c. ist. Die Reaktionen, wenn ausnahmsweise mal etwas nicht klappt, wie gewöhnt, sind meist sehr harsch. Das zeigt andererseits, wie wenig der Mensch heute noch in der Lage ist, Notsituationen selbst zu meistern.

Zugegeben: Es gibt Notsituationen, in denen fremde Hilfe unabdingbar ist, aber eben nicht immer.

Ich erinnere mich an Fahrten in Kirgistan in Richtung Pik Lenin, in denen das Auto sechs Pannen auf 350 km hatte. Meckern half nichts, ADAC gab es nicht, Handy eben so wenig, die Entfernungen sind gigantisch. Also halfen sich unsere Fahrer 6x ohne zu murren selbst. In aller Seelenruhe.

Ich wünsche mir mehr Dankbarkeit gegenüber dem Nichtselbstverständlichen und auch eine Rückbesinnung auf Fähigkeiten, die uns die Natur mitgegeben hat, aber die wir verlernt haben, zu gebrauchen. Zum Beispiel gilt dies für die Orientierung im Gelände, falls mal das Navi ausfällt. Viele Menschen sind dann vollkommen aufgeschmissen und geraten dann selbst im dichtbesiedelten Deutschland in Panik, sofern sie nicht - die Feuerwehr oder die Polizei um Hilfe bitten können.
Zorro
25.12.2012, 09:28 Uhr
Es ist so gewollt
Das wir uns mehr und mehr auf andere verlassen ist so gewollt. Ob das im Bereich der Gesundheit oder im Bereich der Lebensmittelindustrie ist. Nichts in Frage stellen. Das ist auch für viele Menschen sehr bequem. Da muss man sich nicht anstrengen. Wer will sich schon freiwillig anstrengen?
andreas66
25.12.2012, 11:37 Uhr
Der...
Verfasserin des Artikels und den beiden Vorkommentatoren kann ich mich nur anschließen. Vieles im alltäglichen Leben ist für uns Bürger in einem der reichsten Länder der Welt selbstverständlich. Selbst in Europa, von Asien und Afrika ganz zu schweigen, träumen die Leute davon in Deutschland leben zu wollen. Die Zahlen von Einwanderer und Übersiedler beweisen dies. Im Zeitalter von Internet, Onlinehandel- und Banking, sozialen Netzwerken und weiteren elektr. Kommunikationsmitteln bleiben allerdings das Zwischenmenschliche und der direkte Umgang miteinander auf der Strecke.
Gerade in der Weihnachtszeit sollte bewusst werden, dass ein Händedruck und eine liebevolle Umarmung und das Zusammensein mit Familie und Freunden mehr wert sind, als der neuste elektronische Schnickschnack unterm Weihnachtsbaum.
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