eic kyf msh nnz uhz tv nt
Sa, 09:10 Uhr
22.12.2012

Lallend zu Protokoll gegeben

Ein Fuchs, eine winterglatte Straße und ein Atemalkoholwert von 1,31 Promille wurden kurz nach 21:30 Uhr einem Autofahrer auf der B4 in der Gemeinde Harztor zum Verhängnis...


Ein 39jähriger Autofahrer befuhr die B4 aus Richtung Ilfeld kommend in Richtung Niedersachswerfen. Laut eigenen Angaben musste er eine Gefahrenbremsung durchführen, weil ein Fuchs die Fahrbahn von links nach rechts überquerte. Dabei geriet das Auto aufgrund der Straßenverhältnisse ins Schleudern und landete im Straßengraben.

Durch die eingesetzten Beamten vor Ort wurde beim dem Fahrzeugführer ein Alkoholgeruch wahrgenommen. Weiterhin fiel der Fahrzeugführer bei seiner Unfallschilderung durch eine deutlich lallende Aussprache auf. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein wurde sichergestellt.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Bodo Schwarzberg
22.12.2012, 10:17 Uhr
Querendem Wild nicht ausweichen!
Dies zu tun, wird immer wieder von Verkehrsfachleuten und auch vom ADAC gefordert. Aus gutem Grund: Die Schwere möglicher Unfallfolgen ist statistisch gesehen beim Ausweichen bedeutend höher. Es drohen Crashs mit Fahrzeugen der Gegenfahrbahn und mit Bäumen. Es ist psychologisch wichtig, das Nichtausweichen bei Wildwechsel als übliches, also GENERELLES Handlungsschema zu verinnerlichen - zum Schutz für sich und andere. Der angeborene Reflex, einem Hindernis auszuweichen, kann für die Insassen in diesem Fall tödlich sein.
Leider hat man oft den Eindruck, dass die Verkehrsteilnehmer Wildwarnschilder nicht all zu ernst nehmen. Der Überraschungseffekt ist entsprechend groß, wenn plötzlich ein schwarzes Schwein über die Straße läuft.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)