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Fr, 10:40 Uhr
21.12.2012

Jazzer sagen Danke

Der Jazzclub Nordhausen bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Spendern, Förderern und Sponsoren für die angenehme Zusammenarbeit im Jahr 2012. Und hat noch mehr zu "sagen"...


"Ein besonderer Dank geht an die Nordthüringer Onlinezeitungen für ihre großartige Unterstützung und an unser Publikum. Ohne ihnen allen wäre ein Jazzfest, ein Jazzjahr nicht möglich. Danke.

Die letzten beiden Veranstaltungen, der JazzRabazz mit Dee Dee Bridgewater (USA) und das Krippenspiel mit Olaf Schubert, zeigten noch einmal, das die Macher den richtigen Weg gehen und dem regionalen aber auch überregionalen Publikumswünschen entsprechen.
Rückblick: Dee Dee Bridgewater (USA) zum JazzRabazz (Foto: D. Schröter)
Rückblick: Krippenspiel mit Olaf Schubert (Foto: D. Schröter)
Ausbilck: Ausnahmegitarrist Falk Zenker (Foto: Pollert)
"Weiterhin wünschen wir ein angenehmes, musikalisch reichhaltiges Weihnachtsfest und einen lustigmusikalischen Rutsch ins 30. Jazzjahr 2013. Auch in unserem Jubiläumsjahr werden wir wieder ein interessantes Programm auf die Beine stellen", Jazzklub-Chef Holger Gonska. Den Auftakt macht Ausnahmegitarrist Falk Zenker mit fantasievollen Klangmalereien auf sechs Saiten zum Neujahrskonzert am 12. Januar 2013 im „Alten Wasserwerk“ Nordhausen.

Wer neugierig ist, schaut schon mal unter www.jazzclub-nordhausen.de nach. Kartenvorbestellungen für diesen beliebten Jahresauftakt sind schon unter (0 36 31) 97 31 72 oder zappa1959@aol.com möglich. www.jazzclub-nordhausen.de
Autor: red

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Kommentare
W.Roßmell
21.12.2012, 14:02 Uhr
Ich wünsche Euch auch alles Gute und ...
für das 30.Jahr viel Erfolg und vor allem auch die notwendige Förderung seitens der Stadt bzw. von der Politik! Ohne Moos ist halt nun mal nichts los, aber das wissen die Herren Stadträte und Bürgermeister ja selbst, denn das Rolandsfest scheint auch nicht gerade in toller Vorbereitung zu sein...

Ihr denkt wenigstens schon jetzt an 2013 und Euer Programm, die Stadt weiß nur, dass es im Juni 2013 ein Rolandsfest geben soll, von was und wie, das wissen nur die Götter oder ein noch nicht gefundener "Organisator"... Wir lassen uns überraschen, was das Jahr 21013 bringen wird!
-Insider-
21.12.2012, 16:34 Uhr
bei
olaf schubert war ich dabei. fands sehr gut :)

@wiros: meine güte müssen sie von hass auf die stadt zerfressen sein...
W.Roßmell
21.12.2012, 19:09 Uhr
@Insider...
Ich bin nicht von Hass auf die Stadt zerfressen "Insider", nein ich denke sogar das Gegenteil ist der Fall! Ich möchte wie viele Bürger auch, den Politikern die Augen öffnen und sie endlich auch mal dazu anregen, den Bürgerwillen zu berücksichtigen! Was passiert denn bisher? Nichts, man hält die Bürger hin, sagt nichts, schließt sie aus, aber bei Entscheidungen zu Preiserhöhungen, da werden sie wieder "gemolken". Ich habe mir inzwischen einen Überblick über diese "Politik" und deren Personen die sie machen, gemacht und es ist traurig, wie das hier abläuft (siehe letzte Stadtratssitzung bei der Wahl des 2.Beigeordneten, was vorher schon klar war...!) Muss ich da noch mehr sagen? Bürger stellen Fragen zu ganz bestimmten Problemen in der Bürgerfragestunde, für die maximal 30 Minuten geplant sind, aber es wird immer wieder versucht, durch kurze unpräzise Antworten durch den OB diese Zeit zu stählen. Ist dann diese Fragestunde für die Politiker "endlich" vorbei, dann läßt sich der Oberbürgermeister über einige gestellte Fragen aus und gewinnt den "Eindruck", dass es indirekt immer dieselben Fragen seien. Auf die gestellten Fragen haben wir inzwischen immer mal Antwortschreiben erhalten, aber deren Inhalt lieber "Insider" sind außer Umschreibungen und keine Antworten halt völlig fehl, also keine Antworten gewesen! Die Inhalte sind mehr als fehlerhaft und die Inhalte nutzlos! Ich kann Ihnen gern diese Schreiben bzw. "Antworten" zeigen. Und hier in der NNZ haben schon einige darüber geschrieben, was sie von der jetzigen "Politik" halten. Wir sind keine dummen Bürger "Insider" und möchten als Bürger gehört und beachtet werden, auch wenn Sie das eventuell als "Mitstreiter" anders sehen mögen! Deshalb bitte ich Sie demnächst, solche Anmerkungen zu unterlassen, die jeglicher Grundlage entbehren und halt "unter der Gürtellinie" sind!
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