Mo, 13:39 Uhr
17.12.2012
Friedenslicht wieder unterwegs
Mit Frieden gewinnen alle ist das Motto der diesjährigen Aktion Friedenslicht. Eine kleine Flamme reist um die Welt und wird so zum Werkzeug des Friedens, das Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen überwindet und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen schafft.
Am 27. November 2012 wurde durch den 11jährigen Khader Ballut aus Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesu Christi das diesjährige Friedenslicht entzündet und dann einem Vertreter des Österreichischen Rundfunks (ORF) und Initiator des neuen Weihnachtsbrauches übergeben.
Einen Tag später konnte das diesjährige oberösterreichische Friedenslichtkind, die 13jährige Christina Mader die Flamme entgegennehmen. Am dritten Advent wurde das Friedenslicht in Wien an die weltweiten Delegationen weiterverteilt. Die deutsche Delegation mit über 160 Pfadfinderinnen und Pfadfindern hat das Friedenslicht in alle großen Städte Deutschlands mitgenommen. Für den Freistaat Thüringen nahmen es dort Stephanie und Michael Pollner von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg entgegen. In Leinefelde wird es jetzt aufbewahrt bis zur feierlichen Aussendungsfeier am 23.12. um 9 Uhr im Rathaus von Leinefelde.
Einige Kinder der Adventgemeinde Nordhausen werden dort das Licht direkt in Empfang nehmen und bereits zu den Gottesdiensten in der St. Blasii Kirche und Katholischen Domgemeinde weitergeben.
Selbstverständlich trifft das Friedenslicht dank der Sollstedter Pfadfinder kurz nach 11 Uhr auch auf dem Hauptbahnhof ein und wird dort von 14 Jugendfeuerwehren des Landkreises in Empfang genommen. Die Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren werden das Licht nicht nur um 11.30 Uhr vor dem Nordhäuser Landratsamt an die Landrätin Birgit Keller, Vertreter öffentlicher Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Verbände übereichen, sondern es auch in den Kirchen ihrer Heimatorte verteilen. (bitte Link zur beigefügten Liste: Übergabezeiten in den Orten)
Ebenfalls eine gute Tradition in unserer Stadt ist die Weitergabe des Friedenslichtes durch die Adventgemeinde beim Öffnen des Weihnachtstürchens am Theater am 23.12. um 17 Uhr.
Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde regt an persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken.
Das Friedenslicht hat sich in den vergangenen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet Millionen von Menschen als Zeichen der Hoffnung und Zuwendung zum Nächsten, denn Mit Frieden gewinnen alle.
Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr viele Nordhäuser das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Wer das Licht abholen möchte - ob am Bahnhof, am Theater oder in den Kirchen - sollte eine Kerze in einer Laterne oder einem windsicheren Gefäß mit bringen.
Autor: nnzAm 27. November 2012 wurde durch den 11jährigen Khader Ballut aus Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesu Christi das diesjährige Friedenslicht entzündet und dann einem Vertreter des Österreichischen Rundfunks (ORF) und Initiator des neuen Weihnachtsbrauches übergeben.
Einen Tag später konnte das diesjährige oberösterreichische Friedenslichtkind, die 13jährige Christina Mader die Flamme entgegennehmen. Am dritten Advent wurde das Friedenslicht in Wien an die weltweiten Delegationen weiterverteilt. Die deutsche Delegation mit über 160 Pfadfinderinnen und Pfadfindern hat das Friedenslicht in alle großen Städte Deutschlands mitgenommen. Für den Freistaat Thüringen nahmen es dort Stephanie und Michael Pollner von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg entgegen. In Leinefelde wird es jetzt aufbewahrt bis zur feierlichen Aussendungsfeier am 23.12. um 9 Uhr im Rathaus von Leinefelde.
Einige Kinder der Adventgemeinde Nordhausen werden dort das Licht direkt in Empfang nehmen und bereits zu den Gottesdiensten in der St. Blasii Kirche und Katholischen Domgemeinde weitergeben.
Selbstverständlich trifft das Friedenslicht dank der Sollstedter Pfadfinder kurz nach 11 Uhr auch auf dem Hauptbahnhof ein und wird dort von 14 Jugendfeuerwehren des Landkreises in Empfang genommen. Die Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren werden das Licht nicht nur um 11.30 Uhr vor dem Nordhäuser Landratsamt an die Landrätin Birgit Keller, Vertreter öffentlicher Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Verbände übereichen, sondern es auch in den Kirchen ihrer Heimatorte verteilen. (bitte Link zur beigefügten Liste: Übergabezeiten in den Orten)
Ebenfalls eine gute Tradition in unserer Stadt ist die Weitergabe des Friedenslichtes durch die Adventgemeinde beim Öffnen des Weihnachtstürchens am Theater am 23.12. um 17 Uhr.
Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde regt an persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken.
Das Friedenslicht hat sich in den vergangenen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet Millionen von Menschen als Zeichen der Hoffnung und Zuwendung zum Nächsten, denn Mit Frieden gewinnen alle.
Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr viele Nordhäuser das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Wer das Licht abholen möchte - ob am Bahnhof, am Theater oder in den Kirchen - sollte eine Kerze in einer Laterne oder einem windsicheren Gefäß mit bringen.
Downloads:
- Die Übergabezeiten auf einen Blick (112 kByte)

