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Fr, 06:38 Uhr
30.01.2004

nnz-Rückspiegel: 30. Januar 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Autisten, Powertrain


Kurz vor der Eröffnung?
Im Februar soll das Heim für Autisten in Bleicherode eröffnet werden. Bislang fehlt nur noch eine Unterschrift. Die aber ist entscheidend. Gestern war in Bleicherode ein Ortstermin angesetzt. Vertreter der Heimaufsicht, des Landessozialamtes und des Kyffhäuser-Bildungswerkes wollten dabei letzte Hürden für die Eröffnung aus dem Weg räumen. Der Geschäftsführer des Bildungswerkes, Heinrich Schnatmann, erläuterte den Vertretern der Heimaufsicht die Notwendigkeit einer Tagesstruktur. Auf Grund der Schwere der Behinderung sei es nicht möglich, die Jugendlichen in einer Werkstatt für Behinderte zu integrieren. Sie müssten rund um die Uhr in Bleicherode betreut werden.

Die Heimaufsicht ihrerseits muß nun in den kommenden Tagen eine Stellungsnahme abgeben und dem Landessozialamt zuleiten. Sollte die positiv ausfallen, dann könnten das Amt in Meiningen und das Bildungswerk die endgültige Fassung der Pflegesatzvereinbarung unterschreiben. Davon ging Schnatmann im nnz-Gespräch aus. Und so rechnet er mit der Eröffnung der Einrichtung in Bleicherode für den 17. Februar...ausführlich im nnz-Archiv


Arbeit zu den Menschen bringen
125 Arbeitsplätze in Nordhausen will Dieter Feuer schaffen. Kurbelwellen will er produzieren lassen. nnz hat sich heute exklusiv mit dem Inhaber von „Feuer Powertrain“ über Vorhaben, Visionen und Motive unterhalten. Dieter Feuer, der mit seinem Unternehmen „Rege“ bereits Erfolg als Automobilzulieferer hatte, will diese Story jetzt in Nordhausen fortsetzen. Vor 12 Jahren hatte er sich in der Rolandstadt bereits umgesehen, stellte sein Konzept vor, wurde aber nicht erhört. Damals wollte man „Größeres“ in der IFA machen. Das Ergebnis ist bekannt. Was Dieter Feuer aber sofort registrierte, das waren die hervorragend ausgebildeten Facharbeiter.

Monate später gründete Feuer in Witzenhausen sein Unternehmen „Rege“ mit fünf Mann. Im vergangenen Jahr zählte er an den Standorten Witzenhausen, Magdeburg und Eisenach rund 2.000 Beschäftigte. Unter den Fachkräften befinden sie viele, die einst an den modernen Maschinen der IFA standen. Nordhäuser Familien haben in Witzenhausen inzwischen nicht nur Arbeit, sondern auch eine neue Heimat gefunden. Jetzt will Feuer die Arbeit zu den Menschen bringen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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