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Fr, 12:23 Uhr
07.12.2012

Jendricke: Schon länger geplant

Die nnz hatte mehrfach über die Probleme am unbeschrankten Bahnübergang in der Ricarda-Huch-Straße in Nordhausen berichtet. Jetzt soll dafür eine Lösung gefunden werden...


Im kommenden Jahr bekommt der HSB-Bahnübergang an der Ricarda-Huch-Straße in Nordhausen-Salza eine Halbschranke. Das kündigte jetzt Bürgermeister Matthias Jendricke an. „Der jüngste Unfall zwischen der Combino-Duo-Bahn und einem Auto an diesem schwer einsehbaren Übergang hat gezeigt, wie wichtig eine Schranke ist, damit sich die Gefahr dort entschärft“, so Jendricke.

Schon im vorigen Jahr wurde ein Planfeststellungsverfahren durchgeführt und Absprachen mit der HSB geführt, in deren Ergebnis nun eine Ampel mit Halbschranke installiert wird. Die Gesamtkosten von 375.000 Euro tragen die Harzer Schmalspurbahnen, der Freistaat Thüringen und die Stadt Nordhausen. Der städtische Anteil beläuft sich nach beantragter Förderung beim Straßenbauamt Nordthüringen auf 31.300 Euro.
Autor: nnz

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Kommentare
Flitzpiepe
07.12.2012, 13:32 Uhr
Ist das nicht Wahnsinn
so viel Geld für eine Halbschranke an dieser Stelle auszugeben, wo doch alle Kassen leer sind? Der Bahnübergang ist unübersichtlich - OK. Aber er ist korrekt ausgeschildert und es gelten dann die bestehenden Regeln. Wie viel Fahrzeuge fahren da eigentlich täglich lang? Und wie viel von denen sind auswärtig und kennen nicht die Gefahr?

Selbst mit der Halbschranke wird irgendwann wieder etwas passieren. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Oder sie wird zum beliebten Vandalismusobjekt.

Da gibt es andere gefährlichere Stellen in der Stadt, wo was getan werden müsste.
Macht doch an jede Kreuzung eine Ampel oder Schranke...
Gudrun1974
08.12.2012, 10:40 Uhr
Rathaus-Klüngel wird gefährlich / Aufsichtsbehörden gefragt
Was im Rathaus passiert, wird langsam zur Farce. Die Kassen sind leer, bei der Jugend wird gekürzt. Und für einen - Verzeihung: dämlichen - Autofahrer bzw. dessen Versicherung, der die Straßenbahn übersieht, wird eine Schranke gebaut. Wie geht das? Wo kommt das Geld her? Das ist nur ein Beispiel, das exemplarisch zu sein scheint. Wo bleiben die Aufsichtsbehörden?

Herr Zeh greift nicht ein. Wie auch - trotz aller Streitereien regiert in der Stadt der Parteienklüngel aus immer denselben Personen. Seit rund zwanzig Jahren und zum Schaden der Stadt. Und da gehts um Posten. Wie sonst ist zu erklären, dass es einen zweiten Beigeordneten braucht? Wie sonst ist zu erklären, dass es ausgerechnet zwei Parteimitglieder (Schelenhaus, SPD; Hasse, LINKE) sind, die zur Wahl zugelassen sind? Und von denen jeder weiß, dass sie nicht geeignet sind. Wer sind die anderen zwei anderen Bewerber? Warum sind sie eigentlich nicht zugelassen, warum erfährt es die Öffentlichkeit nicht. Auch hier sollte einer der nicht Nominierten doch einfach mal prüfen lassen.

Unsere Stadt segelt auf den Abgrund zu. Die Schulden sind riesig. Im kommenden Jahr gibt es erste Opfer. Der Kurs dazu wurden seit vielen Jahren angelegt. Es ist Zeit, dass die Passagiere meutern bzw. der neue Kapitän Mut zeigt, den richtigen Kurs einzuschlagen, auch, wenn es hart am Wind ist. Die alten Offiziere müssen von Bord. Ihre Messe muss durchgelüftet werden. Bald!
Frankledig
08.12.2012, 13:45 Uhr
Schranke...
Die Strasse ist ja eigentlich für den Durchgangsverkehr gesperrt, also dürften da ja nicht all zu viele Fahrzeuge lang kommen.
Wolfi65
08.12.2012, 14:12 Uhr
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Janko
08.12.2012, 14:38 Uhr
der beweis ist erbracht:
dem nordhäuser kann man nichts recht machen. vielleicht erweitere ich meine meinung auch noch und sage pauschal: dem deutschen ist nichts recht zu machen.

als über den unfall berichtet wurde, wieviele haben da gebarmt, dass die stelle endlich beschrankt werden müsse, ehe noch schlimmeres geschieht? nun wird die stelle beschrankt: und sofort wird wegen der steuergeldverschwendung gejammert.

man möchte sich an den kopf fassen, dreimal im kreis laufen und laut schreien.
mein alter deutschlehrer an der adolf-diesterweg-schule hatte einen spruch, den er gern und immer wieder zitierte: "gegen dummheit kämpfen götter selbst vergebens".
Wolfi65
08.12.2012, 16:13 Uhr
Ja unsere alten Lehrer
Und unsere alte Schule @Janko.
Lang ist es her!
Und die Chefin lebt aber noch...
Zorro
08.12.2012, 18:58 Uhr
Richtig
Der Kommentar von "Lachen" ist treffend. Allerdings, dass in der öffentlichen Verwaltung Posten nach der Qualifizierung vergeben werden ist eher unwahrscheinlich, weil in erster Linie Beziehungen, auch politischer Art, das A und O sind. Wie man hört, sind in der Stadtverwaltung einige "Familien" untergebracht.
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