Mi, 17:31 Uhr
28.11.2012
JU: Jendricke neben der Spur
Die nnz hatte gestern über die beabsichtigte Umbenennung der Autobahnabfahrten in der Nordhäuser Region berichtet. Dazu gibt es jetzt ein Statement der Jungen Union...
Schröder (Foto: privat)
Der Teilerfolg zur Namensänderung der Autobahnanschlussstelle Werther in Nordhausen West, sieht der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Chris Schröder als eine Provokation von Seiten des Nordhäuser Bürgermeisters Matthias Jendricke (SPD) gegenüber den betreffenden Gemeinden im Landkreis.
Diese Namensänderung kostet wiedermal Geld und Verwaltungsaufwand für den klammen Staat. Die Änderung bringt keinen Wirtschaftlichen Erfolg und schafft keine Arbeitsplätze, "es stärkt nur das Ego von Bürgermeister Jendricke." Wer nach Nordhausen wolle, der finde auch die richtige Abfahrt.
"Es zeigt mal wieder, dass von Seiten der Sozialdemokraten keine sinnvollen Sparbemühungen ersichtlich sind und Geld aus dem Fenster geschmissen wird, so Schröder gegenüber der nnz.
Autor: nnz
Schröder (Foto: privat)
Der Teilerfolg zur Namensänderung der Autobahnanschlussstelle Werther in Nordhausen West, sieht der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Chris Schröder als eine Provokation von Seiten des Nordhäuser Bürgermeisters Matthias Jendricke (SPD) gegenüber den betreffenden Gemeinden im Landkreis.Diese Namensänderung kostet wiedermal Geld und Verwaltungsaufwand für den klammen Staat. Die Änderung bringt keinen Wirtschaftlichen Erfolg und schafft keine Arbeitsplätze, "es stärkt nur das Ego von Bürgermeister Jendricke." Wer nach Nordhausen wolle, der finde auch die richtige Abfahrt.
"Es zeigt mal wieder, dass von Seiten der Sozialdemokraten keine sinnvollen Sparbemühungen ersichtlich sind und Geld aus dem Fenster geschmissen wird, so Schröder gegenüber der nnz.


