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Mi, 17:31 Uhr
28.11.2012

JU: Jendricke neben der Spur

Die nnz hatte gestern über die beabsichtigte Umbenennung der Autobahnabfahrten in der Nordhäuser Region berichtet. Dazu gibt es jetzt ein Statement der Jungen Union...


Schröder (Foto: privat) Schröder (Foto: privat) Der Teilerfolg zur Namensänderung der Autobahnanschlussstelle Werther in „Nordhausen West“, sieht der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Chris Schröder als eine „Provokation von Seiten des Nordhäuser Bürgermeisters Matthias Jendricke (SPD) gegenüber den betreffenden Gemeinden im Landkreis“.

„Diese Namensänderung kostet wiedermal Geld und Verwaltungsaufwand für den klammen Staat. Die Änderung bringt keinen Wirtschaftlichen Erfolg und schafft keine Arbeitsplätze, "es stärkt nur das Ego von Bürgermeister Jendricke." Wer nach Nordhausen wolle, der finde auch die richtige Abfahrt.

"Es zeigt mal wieder, dass von Seiten der Sozialdemokraten keine sinnvollen Sparbemühungen ersichtlich sind und Geld aus dem Fenster geschmissen wird“, so Schröder gegenüber der nnz.
Autor: nnz

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Kommentare
Eckenblitz
28.11.2012, 18:04 Uhr
CDU die UNFEHLBARE
Herr Schröder hat Recht, das Geld für die Umbenennung sollte man sich sparen. Aber schauen wir uns doch einmal den Kreis an, der Jahrzehnte von der CDU geleitet wurde.

Da gibt es doch fast kein Jahr indem man einen Haushalt ohne Tricks und was weis ich über die Bühne gebracht hat. Wieviel Guthaben hat der Kreis heute eigentlich nach jahrzenter CDU-Führung.

Das zu errechnen wird nicht so einfach sein, der Kreis hat ja schon arge Probleme seine Schulden korrekt zu beziffern,oder?
prinzip
28.11.2012, 18:57 Uhr
Änderung wir begrüßt
Also ich begrüße die Namensänderung der Abfahrten. Da muss man jetzt keinem Fremden mehr erklären, dass er nich die Abfahrt "Nordhausen" nehmen darf wenn er nach Nordhausen will, denn so ist es ja jetzt: Wer von Westen kommt, der fährt "Werther" ab und wer von Osten kommt, der fährt "Heringen" ab. Das finde ich schon immer peinlich was die Scharzen da verzapft haben.
W.Roßmell
29.11.2012, 11:01 Uhr
Kosten hin, Schulden her...
und ob SPD oder CDU, alle in einen Topf und man trifft immer den RICHTIGEN! Die Schulden der Stadt muss beiden Parteien angerechnet werden und keiner fühlt sich für diese Millionenlücke verantwortlich, siehe "Flohburg- und Bibliothekenpaläste", die die Stadt in den Ruin führen werden. Mit dem Bau der geplanten Biogasanlage wird der Deckel zugemacht, denn die Kosten von über 11Mio.€ müssen ja später die Bürger über die EEG-Umlage mit bezahlen! Tarife für Busse und Straßenbahnen steigen, der Strom ebenfalls und nun wird der Hauptausschuss der Stadt am 5. Dezember ebenfalls Preiserhöhungen für das Bad und das Theater vorschlagen und die Stadt am 19.Dezember beschließen!

Tja liebe Bürger, das haben wir alle so gewollt oder? Herr Jendricke scheint als Bürgermeister nichts weiter zu tun zu haben, gegen seinen Oberbürgermeister alle Möglichkeiten zu nutzen, ihn zu schädigen und vielleicht aus dem Amt zu treiben! Geldprobleme scheint er auch nicht zu haben, sonst würde dieser Vorschlag der Umbenennung der Autobahnzufahrten nicht disskutiert werden! Die Stadt hat meines Wissen eine Haushaltssperre und kein Geld, aber mal sehen wie es bei der Umsetzung letztendlich finanziert wird, ich bin gespannt....
Alex Gösel
29.11.2012, 22:16 Uhr
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