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Mo, 15:50 Uhr
26.11.2012

Und so sieht es aus...

Die erste Beigeordnete im Landkreis Nordhausen, Jutta Krauth (SPD), stellte heute den Zwischenstand der Haushaltsberatungen aus Sicht der Verwaltung vor. Und auch der Blick nach vorn verheißt nichts Gutes...


Da kann man rechnen wie man will: Es wird wieder ein Wischi-Waschi-Zahlenwerk. Und wieder wird in die Trickkiste gegriffen, man will eine Haushaltssperre schon für das kommende Jahr erlassen. Dem stehen die Fraktionen von CDU und LINKE aufgeschlossen gegenüber. Seitens der SPD wird ein solches Vorgehen strikt abgelehnt. Die kritisierte vor allem, dass die Personalkosten überhaupt nicht angetastet werden sollen.

„In den Kommunen müsse überall der Rotstift angesetzt werden, hier müsse auch beim Personal gestrichen werden, nur in der Kreisverwaltung soll das kein Thema sein? Das können wir nicht so hinnehmen“, sagte Matthias Jendricke (SPD).
Autor: nnz

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Kommentare
Dora75
26.11.2012, 16:13 Uhr
Kreisverwaltung und das Gejaule
Jedes Jahr das gleiche gejaule und nichts wird sich ändern. Pleite ist halt Pleite.
Retupmoc
27.11.2012, 09:13 Uhr
Anfrage Herr Jendricke
Sie wollen also den Rotstift bei den "kleinen" Beschäftigten angesetzt haben? Dann schlage ich folgendes vor: Verzichten Sie freiwillig auf die Hälfte Ihres Gehaltes, denn davon können mindestens 3 andere Beschäftigte entlohnt werden. Aber das werden Sie nicht machen. Wasser predigen und Wein trinken ...
Enzo
27.11.2012, 12:22 Uhr
Rotstift
Retupmoc: ich gebe ihnen zu 100% recht.
Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten für einen Niedriglohn. Im Jahr 2010 waren es nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes 20,6 Prozent
Eckenblitz
27.11.2012, 17:46 Uhr
Wendehälse
Hier beweisen die LINKEN wieder einmal, was sie für Wendehälse sind. Um der SPD eins auszuwischen, steigen sie mit der CDU ins Bett.

Es sind doch wohl eher die LINKEN, die Wasser predigen und Wein trinken. Wenn ich dann lese KLEINE Beschäftigte im Landratsamt.

Das trifft doch nur auf den Hausmeister zu, oder arbeiten die Beamten für Minilöhne? Wenn Herr Jendrike auf den halben Lohn verzichten soll, müssten man der Ehrlichkeithalber das gleich von Frau Keller Verlangen.
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